Brainlogs Kommentar Feed http://www.brainlogs.de/blogs/summary.php Brainlogs - die Welt im Kopf de-de Bild Hallo Helmut, keine Ahnung, was für ein Bild du da haben wolltest, aber die Agenturen sind da immer etwas pingelig. Vielleicht ist ja bei wikimedia (http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page) was passendes darunter, das sollte eigentlich rechtlich kein Problem werden. da ist dann sogar der hier zu finden. http://commons.wikimedia.org/wiki/Guido_Westerwelle http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=991&blogId=6#comment-7933 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=991&blogId=6#comment-7933 Gunnar Ries 2010-03-12 18:43:07 Anatomisches Allerlei Geld Da stellst sich mir die Frage, wer soll das alles bezahlen, um den Forderungen von R. Henke nachzukommen? Seit Jahren gibt es als Pflichtversicherter immer weniger Leistung und zum "gerechten" Ausgleich, werden die Beiträge teurer. Die Praxisgebühr kommt noch hinzu. Einige Medikamente müssen vollends selbst bezahlt werden. Zudem ist der Beitrag nicht mehr 50:50 zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt. Wahrscheinlich wird sich das Verhältnis weiter zu Seiten des Arbeitnehmers verschlechtern. Wo soll das noch enden? Ist zu wenig Geld im "Pott" der Versicherer oder versackt es irgendwo, wo es nicht hingehört? Ständig die Beiträge zu erhöhen und/oder Leistungen einschränken kann es auch nicht sein. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=990&blogId=28#comment-7931 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=990&blogId=28#comment-7931 Martin Huhn 2010-03-12 15:04:40 Medicine & More Kommentar zu Arzt im Krankenhaus - Traumberuf oder Alptraum? Meiner Meinung nach wissen angehende Ärzte genau über ihren zukünftigen Alltag und Arbeitszeiten bescheid, wenn sie also Probleme damit haben, dann sollten sie es evtl. in Betracht ziehen, eine andere Lösung zu finden, sprich eben etwas anderes zu studieren. Das klingt zwar hart, aber wenn man die Arbeitsbedingungen der Ärzte verbessern will, müsste man gleich die Arbeitsbedingungen sämtlicher Naturwissenschaftler mit reformieren. Als angehender Doktor oder Laborleiter hat man es nämlich genauso schwer. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=990&blogId=28#comment-7930 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=990&blogId=28#comment-7930 Dr. Glukose 2010-03-12 14:25:58 Medicine & More Reply: Epi-Phänomen, wer soll bezahlen? Lieber Herr Schneider! Sie schreiben u.a.: "In der aktuellen Forschung der Neuro-Biologie jedoch sind rhythmische Zustände ein solch dicker und bedeutender Phänomen-Bereich (denken Sie an die ersten Arbeiten Wolf Singers), dass hier Epi-Phänomene wie synergetische Effekte einfach hinten über die Tischkante fallen und erst einmal weg sind. Sie können die aus Liebe zum Detail dann natürlich wieder aufheben und dazu packen. Das jedoch vergrößert die Arbeit statt sie zu vereinfachen, denn nun haben Sie ja noch mehr Phänomene zu erklären. Welchem Biologen soll man das zumuten? Und wer bezahlt das?" Dazu meine Antwort: Alle rhythmischen Zustände, die mit Schwellen verbunden sind - also letztlich jede neuronale Aktivität-, fällt in den Bereich der nichtlinearen Dynamik, die auch als Synergetik bezeichnet wird. Eine Schwelle ohne Nichtlinearität gibt es nicht. Alle Arbeiten, vom Kollegen Singer selbst oder andere die über diese Thematik forschen, nutzen Ansätze aus der nichtlinearen Dynamik. "Welchem Biologen soll man das zumuten?" Jedem, der auf diesem Gebiet forscht. Und ich kenne eine Menge, die das erstklassig beherrschen. "Und wer bezahlt das?" Bei staatlicher Forschung wir alle. Dazu ein Ausschnitt aus dem Bericht des Ausschusses des Bundestages für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, TA Hirnforschung, 2008: "Die Hirnforschung und die Neurowissenschaften allgemein repräsentieren Forschungsfelder, die in den letzten Jahren enorme Fortschritte in der Grundlagenforschung zu verzeichnen haben und hinsichtlich möglicher Anwendungen z.B. im medizinischen Bereich ein großes Potenzial aufweisen. Die Fortschritte im Verständnis von Hirnfunktionen wie auch die Anwendungspotenziale resultieren aus der Verknüpfung von Erkenntnissen und Verfahren aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen und Technologiefelder." http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=973&blogId=25#comment-7929 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=973&blogId=25#comment-7929 Markus A. Dahlem 2010-03-12 11:27:27 Graue Substanz Bemerkenswertes Hallo Helmut, jeder einzelne Beitrag lohnt sich durchaus zu gucken und Du findest "bemerkenswertes". Ich stimme Dir zu. Auch in Deinem konkreten Beispiel. Nur als Konzept einer Abendveranstaltung war es mir, wie ich ja schrieb, zu wenig kontrovers. Vielleicht hätten die Veranstalter einen der Kritiker, von denen ja die Rede war, einladen sollen, vielleicht wollten sie es aber auch nur gemütlich. "Multiplen Instantiierbarkeit", also die mehrfache Realisierungsmöglichkeit von Symbolen musste ich googlen. Mir scheint es kommt ein Gewitter auf. Aber das warten wir mal besser ab. Ich habe statt dessen nun noch Bilder eingefügt. Viele Grüße Markus http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=987&blogId=25#comment-7927 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=987&blogId=25#comment-7927 Markus A. Dahlem 2010-03-11 18:06:29 Graue Substanz Erleichterte Dankbarkeit @ Martin: Was für ein Glück für die SciLogs, dass wenigstens das wichtigste Huhn überlebt hat!!! @ Eugen: Vielen Dank! Auch ich freue mich schon auf die nächsten Fingerübungen und damit meine ich nicht die Meinen. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7926 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7926 Trota von Berlin 2010-03-11 16:59:45 Medicine & More @ denkende Tiere Ich hab' mir Onurs Vortrag angehört, danke für's link. Onur Güntürkün, der "König des Umlauts". Er wird es mir nicht übel nehmen, ich kenn' ihn aus alten Tagen in San Diego. Anders als ich hat er es zu etwas gebracht, und er hat es verdient. Er ist übrigens wirklich so ein netter Kerl, wie er zu sein scheint. Was Onur da über die Hirnanatomie vortrug, war mir zum Glück alles nicht neu. Und ich bin sogar ein wenig stolz darauf, zu der Geschichte, die er da über das Pallium erzählte, forscherisch ein wenig beigetragen zu haben. Bei Fischen und Amphibien freilich, nicht bei Vögeln. Den Auftakt und den Schluss seines Vortrages fand ich aber schon bemerkenswert. Aus zwei Gründen. Erstens, weil er explizite statuierte, dass wir jenseists der Aussage "viel Hirn macht schlau" KEINE Ahnung davon haben, was die Beziehungen des Baus des Substrates (der Anatomie Gehirns) zum emergenten Phänomen (der Intelligenz) sind. Im direkten Vergleich der Anatomie der Hirne von Vögeln und Säugetieren (ich kenne beider Hirne ganz gut) würde _ich_ versuchsweise von "multipler Instantiierbarkeit" reden wollen. Es geht so - aber auch so, nur die Masse muss passen. Was mir ein wenig sauer aufstiess, war die selbstverständliche Ineinssetzung - ich sollte besser sagen: die Kommensurabilitätsbehauptung - der "kognitiven Leistungen" verschiedener Wesen. Schon "Leistung" find' ich bedenklich, als ob man Kognition auf Skalen messen könnte. Aber eben das muss man ja, um sie der naturwissenschaftlichen Untersuchung zugänglich zu machen. IQ in Prozenten, Objektkonstanz ja/nein, kausale Verknüpfung ja/nein, etc. Aus der Vergleichbarkeit der "messbaren Aussenansicht" wird geschlossen, dass der innere Vorgang schon derselbe sein wird. Das alte "Qualia"-Problem. Ich weiss nicht, wie es sich anfühlt, ein anderer zu sein. Dass andere Menschen sich in ihrer Haut so ähnlich fühlen, wie ich mich in meiner, das zu glauben hab' ich zwei Gründe. Sie haben "messbare Aussenansichten", die den meinen ähneln, und sie haben ein Hirn, das dem meinen ähnlich ist. Vögel, da hat Onur recht, haben "messbare Aussenansichten", die denen der Säuger ähneln. Aber ihre Hirne sehen ganz anders aus. Ob da dieselben "Qualia" drinne sind? Der Vogel fliegt mit Flügeln. Ich mit dem Flugzeug. Wir fliegen beide. Aber ich bin mir zienmlich sicher, dass es sich sehr verschieden anfühlt. Fliegen können wie ein Vogel vs. eingepfercht in der Touristenklasse. Schon ein essentieller Unterschied. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=987&blogId=25#comment-7925 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=987&blogId=25#comment-7925 Helmut Wicht 2010-03-11 13:57:36 Graue Substanz Unterhaltsame Fingerübung Liebe Trota von Berlin, herzlich willkommen in der Bloggerrunde. Und ich sehe, dass Du Mathias Schindlers Hinweis auf Zitate und „Hat-Tipping“ derart wörtlich genommen hast, dass ich über eine halbe Stunde von einem Thema zum anderen mäandert bin. Danke für den unterhaltsamen Beitrag. Genau das richtige Betthupferl. Ich bin schon gespannt, was nach dieser kleinen Fingerübung in Zukunft kommt. Eugen von Riedering http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7924 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7924 Astra 2010-03-10 22:40:29 Medicine & More Katerstimmung Ein Huhn hat am Sonntag überlebt und ja, es hatte einen Kater. Ich weiß jedoch nicht, woran es lag. Das fehlende fettige Fleisch (der Anblick allein war schon grausam genug), die Nacht, die zu lange war (allerdings war es um vier noch dunkel) oder was weiß ich. Ich habe das Wochenende jedenfalls voll ausgekostet und es war wirklich so toll, wie es hier beschrieben wird. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7922 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7922 Martin Huhn 2010-03-10 14:24:09 Medicine & More @ all: Herzlichen Dank... ... für den freundlichen Empfang!!! @ Stephan: Mein Vorschlag wäre, den Einfluss der Alkoholmengen auf die Gehirnschrumpfung pro Stunde bei gesunden Männern im Rahmen des nächsten Blogger-Treffens zu testen. Die Versuchsgruppen könnten folgendermaßen aussehen: die Fleischesser, die Vegetarier und als Kontrollgruppe die Muslime. Denn du hast völlig Recht - ich habe die Vegetarier diskriminiert (und auch die Muslime, denn die durften ja weder Schwein noch Wein genießen). So kann ich nur hoffen, dass auch das vegetarische Gericht fett genug war, um auch die Vegetarier vor Gehirnschrumpfung zu schützen ;-). Veel groeten en tot ziens! (Die Schrift wurde ja zum Glück schon korrigiert. Danke Martin!) @ Richard: Oh weh, da hab ich jetzt den Schweinen Unrecht getan, habe ich doch die Wiederauferstehung des Schwäbisch-Hällischen Landschweins gar nicht erst in Betracht gezogen. Soweit ich jedoch weiß und als kleine Entschuldigung gingen diese Superschweine einst aus einer Kreuzung domestizierter Wildschweine und chinesischer Maskenschweine hervor... Doch was ist ein 'ökologisch korrektes' Schwein??? Vielleicht ein Tier, das durch entsprechende Futterzusammensetzung weniger Blähungen (Flatulenzen) hat und dadurch dazu beiträgt, den Klimawandel zu verzögern? @ Helmut: Sollen wir vielleicht die Namen tauschen? Während ich mir erst noch einen Namen erarbeiten muss, ist 'Helmut Wicht' doch längst schon Programm. Daher fände ich es allerdings auch schade, diese Marke zu ändern. Denn mit Verlaub - so schön und bewundernswert die Meisenkaiserin 'Huerbine von Pleuselspink' auch sein mag, ihr Name - wie auch der meine nebst Abbild - passen einfach nicht zu solch einem markanten Format! Was die 'haptische Oenologie' betrifft - es sollte nicht so schwer sein, einen roten von einem weißen Wein durch Händewaschen zu unterscheiden: beim Rotwein werden die Hände rot (visuell jedenfalls ;-)). Da Rotwein im Vergleich zu Weißwein mehr Gerbstoff und weniger Säure enthält, kann ein geübter Oenologe vielleicht auch diese Unterschiede herausfühlen. Rotwein unterscheidet sich nicht zuletzt in der Herstellung von Rosé und Weißwein. Während beim Rotwein die Maische gärt (Traubenhäute, Kerne und Saft gemeinsam), werden Rosé und Weißwein bereits kurz nach der Ernte gepresst und somit der Saft von den festen Bestandteilen getrennt. Daher enthält Rotwein einen größeren Anteil an Extrakten. Auch das könnte man ja beim nächsten Blogger-Treffen testen... @ Elmar: Ja, das denke ich auch und freue mich schon auf die Beiträge und Diskussionen. Gruß in meine alte Heimat! http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7921 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7921 Trota von Berlin 2010-03-10 13:08:51 Medicine & More @ Jekylla ... ich bin halt ein Schandmaul. Aber googeln Sie mal die Huerbine von Pleuselspink, fischen Sie sie aus den Abgründen des Usenet, es lohnt sich! (Ich bin weder mit ihr verwandt, noch verschwägert, noch mir ihr identisch.) http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7920 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7920 Helmut Wicht 2010-03-10 13:02:20 Medicine & More wellcome Auch von mir ein herzliches Willkommen bei den BrainLogs! Dein Motto "aude sapere" läßt vermuten, daß wir uns super verstehen werden. :-) http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7919 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7919 Elmar Diederichs 2010-03-10 10:52:22 Medicine & More Durch Zufall oder eher aber doch über Herrn Fischer vom fischblog hierher gekommen und den Artikel mit Interesse gelesen. Geschmunzelt aber habe ich über den Kommentar von Herrn Wicht. Ich mag Ihre Schreibe, Herr Wicht, und da ist der Realname gar nicht wicht.ig. http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7918 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7918 Jekylla 2010-03-10 10:43:59 Medicine & More Guten Tag Guten Tag, willkommen bei den "BrainLogs". (realnameflame) Ja, so wie auf dem Bildchen oben links, das die Autorin zeigt, so säh' ich auch gerne aus. Elegant. Fin de siecle. Franz von Stuck? Doch, so säh' ich gerne aus. In's männliche transponiert halt. Aber mir bleibt halt nichts, als in meinem Blog meine Fleischerhundvisage zu Schau zu stellen. Und "Trota von Berlin", so hiesse ich auch gerne. Oder "Huerbine von Pleuselspink". So heissen Lyrikerinnen. Wie ordinär klingt da "Helmut Wicht". (realnameflame off) "Huerbine von Pleuselspink", die Meisenkaiserin, gibt es übrigens wirklich. Sie hat diesem Pseudonym im Netz eine rechtmässige virtuelle Wirklichkeit verschafft, denn sie ist eine begnadete Dada-Lyrikerin. Ich bewundere sie. Das Pseudonym - wenn es den eines ist - "Trota von Berlin" vermag ich nicht aufzuspüren. Der Bericht selbst aber ist schön zu lesen. Nur: was ist "haptische (Wein)wahrnehmung"? Kann ein geübter Oneolog' einen weissen von einem roten unterscheiden, indem er sich in beiden die Hände wäscht? http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7916 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7916 Helmut Wicht 2010-03-10 08:54:55 Medicine & More Speckschwartenschwein Ein "Herzlich Willkommen" auch von mir. Und eine kurze Anmerkung: Beim Speckschwartenschwein zum Abendessen handelte es sich meines Wissens nach nicht um ein Hängebauchschwein, sondern um ein ökologisch korrektes Schwäbisch-Hällisches Landschwein. Beste Grüße Richard http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7915 http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&articleId=984&blogId=28#comment-7915 Richard Zinken 2010-03-10 08:29:47 Medicine & More