brainlogs Psychologie des Alltags

Die Rolle des Chefs

05. Februar 2009, 08:27

Gute Führung besteht zu einem großen Teil aus sozialer Kompetenz, denn Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource der meisten Unternehmen. Und viele von ihnen sind unzufrieden. Das attestiert derzeit eine aktuelle Umfrage (→pdf). Die Hälfte der Befragten schimpft über ihren Chef. Besteht die deutsche Führungsetage aus Versagern?

Auch in Trainings ist ein schwieriges Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Führungskraft häufig ein Thema. Einige Teilnehmer sind überzeugt: Das Chefdasein verdirbt den Charakter. (weiter)

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Halbtags

26. Mai 2008, 13:03

Arbeit und Familie. Manche wollen beides. Manche müssen beides. Herzlich Willkommen im realen Leben. Diese Sätze leiten ein lesenswertes Dossier der Journalisten-Akademie über die Versuche der Vereinbarkeit von Kindersegen und Beruf ein.  (weiter)

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Web 2.0 für Anfänger

22. April 2008, 09:51

Arbeit ist heute zu einem Großteil Informationsverarbeitung. Das Internet ist für die meisten von uns als Informationsmedium selbstverständlich und beeinflusst zunehmend unsere Wahrnehmung.

Information und Kommunikation sind zentrale Faktoren für gute Entscheidungsprozesse und die Effektivität einer Organisation. (weiter)

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Diven in der Chef-Etage

06. April 2008, 14:24

Mit dem Wandel von der Organisationsgestaltung hin zur Organisationsentwicklung ergaben sich neue Anforderungen an Führungspersonen. Der Fokus liegt auf dem Entscheidungsprozess mit dem Ziel einer gleichgewichtigen und gleichzeitigen Zielverfolgung von Bedürfnissen und bei Interessenkonflikten von Organisation und Mitarbeitern. Ein Weg ist die partizipative Gestaltung von Führungssituationen.  (weiter)

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Informationspathologien

14. März 2008, 13:26

Informationspathologien sind vermeidbare Fehler in der Wissensproduktion und Kommunikation. Einzelne Phänomene wie z.B. Groupthink, Informationsüberlastung oder self serving bias stehen mit Informationspathologien in engem Zusammenhang und sind im Rahmen der Allgemeinen Psychologie und der Sozialpsychologie untersucht worden. (weiter)

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Beziehungsarbeit: HR und OE

23. Februar 2008, 18:28

"Business ist nichts anderes als ein Knäuel menschlicher Beziehungen."  
Lee Iacocca, US-amerikanischer Industriemanager

Im Rahmen der Human Relations Bewegung, die mit den Hawthorne-Experimenten eingeläutet wurde, bildeten sich die ersten Ansätze der Organisationsentwicklung (OE) heraus. Wenn man es mit Hilfe der empirischen Organisationspsychologie schon nicht schaffte zutreffende Prognosen zur Gestaltung sozialer Prozesse abzugeben, sollten wenigstens funktionstüchtige Konzepte im Sinne von ,Hilfe zur Selbsthilfe` geschaffen werden. (weiter)

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Von der Veränderungsresistenz (Part II)

09. Oktober 2007, 12:49

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“ Sprichwort der Dakota-Indianer

Doch der Mensch ist erfinderisch und beweist ein Mal mehr seine Problemlösungskompetenz. 

Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
Wir wechseln die Reiter.
Wir sagen:“So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.  (weiter)

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Von der Veränderungsresistenz (Part I)

08. Oktober 2007, 11:58

"Gestern hat's geregnet, heute scheint die Sonne - das sind Umstellungen, die muss man erst mal verkraften." Jürgen Kohler im ZDF-Sportstudio, Abwehrspieler bei Borussia Dortmund

Ich will so bleiben, wie ich bin

Entwicklung und Veränderung, optimal initiiert durch Innovation, ist erhofft und gewünscht. Im beruflichem als auch privaten Bereich. (weiter)

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Eine schöne Bescherung

28. August 2007, 14:27

“Für den produktiven Charakter … ist Geben höchster Ausdruck seines Vermögens. Gerade im Akt des Schenkens erlebe ich meine Stärke, meinen Reichtum, meine Macht.” Erich Fromm

Aber Schenken macht nicht nur einfach glücklich im Angesicht der Freude des Beschenkten. Es kann laut einer Untersuchung von Bellemare und Shearer von der Universität Laval in Québec auch eine Organisation produktiver machen: „Wer seine Mitarbeiter zu größerer Leistung anspornen möchte, sollte ihnen hin und wieder etwas schenken.“ (weiter)

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Die angewandte Kunst, Fehler zu machen

25. August 2007, 15:02

Ein Sonnenstrahl kitzelt das Gesicht, der Tag beginnt verheißungsvoll. Doch während ich mit traumwandlerischer Anmut in die Küche tapse, verdunkelt sich der Himmel: Kaffee leer, Badlicht kaputt, Hausmeister krank, Shampoo verschwunden, Bahn verpasst, in den Regen und zu spät gekommen … (weiter)

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