brainlogs Psychologie des Alltags

Sportlicher Verstand

14. März 2007, 00:40

Damit der Tempel der Seele gesund ist und es bleibt, überschwemmt uns die Ratgeberliteratur mit Empfehlungen: bei Zeiten aufstehen, Frühsport, gesunde Ernährung, viel Bewegung, fünf Mal am Tag Obst u.s.w. Doch gerade wenn man viel beschäftigt ist z.B. durch seine Arbeit, ist solch ein Fitnesspensum nicht zu schaffen. Ausrede? Alles nur eine Frage der mentalen Einstellung?

Ein amerikanisches Forscherteam fand heraus, dass man sich durch seinen Geist körperlich fit halten kann - ohne vier Mal in der Woche das Fitnesstudio besuchen zu müssen. (weiter)

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Planung braucht Köpfchen

12. März 2007, 22:54

Dass man ein bisschen Grips zum Denken benötigt ist klar. Doch wie Denk- und Entscheidungsprozesse genau ablaufen, stellt die Hirnforschung vor viele Fragen. Was passiert in den grauen Zellen, wenn wir am Horizont eine grüne Ampel sehen. Bereitet sich unser Gehirn darauf vor, bei Bedarf zu bremsen oder schnell noch Gas zu geben, wenn sie kurz vor dem Passieren auf gelb spingt? (weiter)

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Magie im Kopf

03. März 2007, 17:45

Wir leben in einer aufgeklärten, modernen Welt. Die meisten Menschen würden sicher der Aussage zustimmen, dass es keine Hexen oder Geister gibt, die ihr Unwesen treiben. Trotzdem erwischte ich letztens einen guten Freund, der mit Leib und Seele Physiker ist und ein glühender Verfechter der Naturwissenschaften, bei einem Aberglauben. (weiter)

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Langeweile

03. Februar 2007, 17:36

„Die Langeweile ist eine der furchtbarsten Plagen unserer Zeit.“ Erich Fromm

Langeweile (veraltet auch Zachheit = zähes Wesen, zähe Art) ist ein Gefühl oder eine Emotion, die vor allem von Lustlosigkeit, mangelndem Elan und Desinteresse geprägt ist. (weiter)

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Nature - the simple life

02. Februar 2007, 23:47

... in der Tierwelt

Früher war das anders. Da mussten sie (die Tiere) nur niedlich und possierlich sein, und alle waren zufrieden. Aber heute reicht das nicht mehr. Heute wollen die Menschen mehr von ihnen sehen, mehr Action. Man verlangt von ihnen, dass sie sich jagen, hetzen und zerfleischen. (...) Früher, das waren noch Tierfilme. Ewig zeigt da die Kamera z.B. eine Gämse, die nur so dastand, im Berg, 2, 3, 4, 5 Minuten und länger nur die Gämse, und dann, die Stimme aus dem Off:“Eine Gämse“, dann wieder lange nix, man döst langsam weg, bis plötzlich die Gämse sich bewegt, durch den Berg stakst:“Mit großem Geschick bewegt sich die Gämse behände durch den Berg.“ Dann überschlagen sich die Ereignisse, die Gämse frisst. (...) Die Kamera bleibt noch ein paar Minuten drauf. (...) Und dann Schnitt. Ein Murmeltier auf einer Bergwiese. Und die Stimme:“Ein Murmeltier. Es guckt.“
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Aus & Vorbei

28. Januar 2007, 12:40

Mama und Papa sind nicht mehr zusammen

37 Prozent aller Ehen enden vor Gericht. Und die Dunkelziffer von nicht verheirateten, getrennten oder getrennten, aber verheirateten Paaren ist hoch. Das Ende der Liebe ist immer traurig. Auch die Kinder leiden. Doch die Zeiten haben sich geändert - das Stigma des schwer traumatisierten Scheidungskindes verblasst. (weiter)

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Bettrituale

26. Januar 2007, 18:38

Schlaf mit mir

Zu Beginn der Liebe bedeuten diese Worte Leidenschaft, Feuer und verursachen ein viel versprechendes Kribbeln. Im Laufe einer Partnerschaft kommt ein kleines Wörtchen am Ende der drei Worte hinzu: “Schlaf mit mir ein.“ Das Bett über Jahre teilen, gemeinsam einschlafen und aufwachen gehört wohl mit zu den komplizierten Herausforderungen einer langjährigen Beziehung zwischen zwei Liebenden. Und so unterschiedlich wie die Menschen und ihre Beziehungen sind, so verschieden sind auch ihre Einschlafgewohnheiten. (weiter)

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Die neuen Väter

25. Januar 2007, 12:25

Bei unseren Kindern sehen die klassischen Mutter-Vater-Kind Spiele vielleicht nicht mehr so traditionell aus. Bei ihnen geht vielleicht der Vater nicht zur Arbeit, sondern zum Babyschwimmen und die Mutter verabschiedet sich zu einer Konferenz. Die Veränderung des traditionellen Rollenmodells der Familie wurde in der letzten Zeit in der Gesellschaft diskutiert. Die Medien riefen bereits die neuen Väter aus ... (weiter)

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Schlaflos!

11. Januar 2007, 14:37

Drei Uhr morgens, zerwühlte Bettlaken, wirres Harr und kein Auge geschlossen ... Die gefürchtete Dämonin der Nacht ist zu Besuch: Insomnia.

Unser Bedürfnis nach Schlaf lässt sich nicht ignorieren. Nach ein paar Nächten mit dieser Bettgenossin sind wir in unserem Alltag ernsthaft beeinträchtigt: unsere Fähig- und Fertigkeiten, unser Gedächtnis, unser Erinnerungsvermögen, unsere Ausdauer, unsere Lernfähigkeit, unsere Gesundheit nehmen beträchtlich ab. Wir fühlen uns wie gerädert und sind in der Regel unausstehlich. (weiter)

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Analogie der Liebe

07. Januar 2007, 01:13

Aristoteles behauptete Gleichheit sei die Seele der Freundschaft. Eine Vielzahl von Forschungspublikationen zeigt, dass sie auch die Seele der Liebe ist.

Gleich und gleich gesellt sich gern

Lebensgefährten ähneln sich nicht nur in ihrer Bildung und ihrer politischen Einstellung, sondern auch in ihrem Einkommen. (weiter)

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