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Allgemein
Zum Nachlesen
- Bitte recht fröhlich!: Lachen ist die beste Medizin - sagt der Volksmund. Forscher glauben: Mehr noch als den Körper stärkt es die Psyche, wenn wir die Welt von ihrer komischen Seite sehen.
- Eine Kampagne und ihre Folgen: Sommerzeit, Ferienzeit - und viel Gelegenheit, bei der Fahrt auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen über die Anti-Raser-Kampagne "Runter vom Gas!" zu stutzen. Seit ihrem Start im April erhitzt sie die Gemüter: Die an Todesanzeigen
- Kartografie des Unbewussten: Auf den Spuren von Sigmund Freud erforschen Neurologen den Sitz der Psyche. Der Begründer der Psychoanalyse selbst war skeptisch: Sind geistige Prozesse das Produkt einer Neuronenmaschine?
- Steckt ein Lied in allen Räumen: Unmusikalische Menschen haben weniger räumliche Vorstellungskraft. Beim Multitasking kann das aber durchaus hilfreich sein.
- Stimulus inspirans: Mit dem Messen von Sinnesschwellen und Empfindungen avancierte die Seelenkunde im 19. Jahrhundert zu einer experimentellen Wissenschaft.
- Es denkt mit: Im Grenzgebiet von Denken und Fühlen geschehen Dinge, von denen das bewusste Ich nichts ahnt. Der Kogntionsforscher Thomas Goschke über die Psychologie intuitiver Urteile.
- Der Schattenmann: Schwärmer, Poet, Narr: Das war Friedrich Hölderlin in den Augen seiner Zeitgenossen. Vor 200 Jahren nahm sich der Tübinger Arzt Ferdinand Autenrieth seiner an.
- Willkommen im Jetzt!: Ungünstiges Verhalten ändern, Gedanken und Gefühle neu justieren – das bezweckt Psychotherapie üblicherweise. Anders achtsamkeitsbasierte Verfahren: Sie sollen Menschen helfen, den Moment zu akzeptieren, wie er ist.
- Besser ohne Sex: Viele Marketingregeln sind so alt wie falsch - etwa die, dass nackte Haut auf einem Plakat die Verkaufszahlen erhöht. Forscher entschlüsseln, was Konsumenten wirklich anspricht.
- Sprießendes Glück: Antidepressiva kurbeln die Produktion von Botenstoffen im Gehirn an, die für gute Stimmung sorgen können. Jetzt fanden amerikanische Forscher heraus, dass sie außerdem das Zeug zum Saatgut haben - für neue Nervenzellen.
- Wer spricht?: Hunde verstehen »Gassi« und »Pfui«, Affen können Wörter zu kurzen Sätzen kombinieren. Und doch ist die menschliche Sprache einzigartig.
- Das Kuli-Komplott: Wer gut drauf ist, versteht fröhliche Texte schneller als traurige. Und manchmal ist nur ein Schreibgerät daran schuld.



