13. April 2008, 19:00

Machen sich unsere schlauesten Köpfe noch schlauer? Zu dieser Frage hat das Wissenschaftsmagazin
Nature eine Online-Umfrage geschaltet, deren Ergebnisse kürzlich
online veröffentlicht wurden. Insgesamt haben 1428 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran teilgenommen. Repräsentativ ist die Auswahl aber sicher nicht, denn zum einen dürfte die Leserschaft von
Nature nur einen Teil der Wissenschaften, vor allem aus der naturwissenschaftlichen Fakultät, ansprechen, zum anderen ist ihr Wirkungsgrad in den Vereinigten Staaten sicher am höchsten. So belegen auch die Daten, dass knapp 70% der Teilnehmer in den USA leben, gefolgt von 6% in Großbritannien. Nach Kanada mit 6% kommen Australien und Deutschland, in denen jeweils 3% der Teilnehmer ihren Wohnsitz haben. Diese Zahlen sollte man aber nicht mit den Nationalitäten gleichsetzen, denn beispielsweise arbeiten (und leben) ja auch viele deutsche Wissenschaftler in Nordamerika.
(weiter)
Geschrieben in
Neuroethik
, Cognitive Enhancement
.
Kommentare:
(5).
Trackbacks:
(0).
Permalink