brainlogs Menschen Bilder

A Critique of Neuroscience

20. Juli 2008, 16:07

Blick auf Montréal(Zur deutschen Version geht es hier) The power of images; brain research taking the lead of science; the reduction of man on his brain; “neurosexism” and the “neurorevolution” – an international workshop dealing with these issues, the political, cultural and medial aspects, was just held at the Division of Social and Transcultural Psychiatry of McGill University in Montréal. (weiter)

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Kritik der Neurowissenschaft

18. Juli 2008, 17:51

Blick auf MontréalDie Macht der Bilder; Hirnforschung als Leitwissenschaft; Reduktion des Menschen auf sein Gehirn; „Neurosexismus“ und die „Neurorevolution“ – am Institut für Transkulurelle Psychiatrie der McGill Universität in Montréal fand gerade ein internationaler Workshop statt, auf dem die politischen, kulturellen und medialen Aspekte der Neurowissenschaft besprochen wurden.  (weiter)

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3. Preis verliehen

11. Juli 2008, 17:20

Gefährliche MischungDie Sieger des „Gedankenlesen“-Wettbewerbs stehen fest. Der dritte Preis, ein Exemplar von „Gedankenlesen sowie die aktuelle Gehirn&Geist, gehen an die Psychologiestudentin Judith Wagner. Lesen Sie in ihrer Kurzgeschichte mit dem Titel „Willst du mit mir gehen? O Ja, O Nein, O Nochmal scannen“ über ihre Idee, wie die Technologie des Gedankenlesens die Welt verändern könnte: (weiter)

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Ist Wissenschaft relevant?

06. Juli 2008, 15:21

Gefährliche MischungVerändert Wissenschaft unsere Weltsicht? Oder ist sie mehr ein intellektueller Sport oder gar nur eine weitere Form der Unterhaltung unserer Mediengesellschaft? Die Wissensmagazine sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen und noch kein Verlag hat sich die Blöße gegeben, eines von ihnen wieder einzustampfen; auch gibt es nun eine Reihe deutschsprachiger Wissenschaftsblogs — all das spricht auf den ersten Blick für eine hohe Relevanz der Wissenschaft. Doch stelle ich mir die Frage: Was macht sie mit den Menschen, die nicht selbst Wissenschaftler sind? (weiter)

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Das Gehirn vor Gericht

01. Juli 2008, 11:15

Blüht unserem Rechtssystem eine Neuro-Revolution? Werden bald „gefährliche Gehirne“ aus dem Verkehrt gezogen – statt Personen zur Verantwortung? Helfen Hirnscans, Verdächtige einer Straftat zu überführen oder ihre Schuldfähigkeit zu klären? (weiter)

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„Gedankenlesen“-Wettbewerb, letzter Aufruf!

15. Juni 2008, 19:27

Gedankenlesen - Das BuchNutzen Sie die letzte Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Für kreative Einfälle winken ein Freiabonnement von Gehirn&Geist sowie Freiexemplare von Stephan Schleims Gedankenlesen - Pionierarbeit der Hirnforschung.

Welchen Fortschritt können wir von Technologien zum „Gedankenlesen“ erwarten? Welche Möglichkeiten gilt es zu befürchten? Schildern Sie uns Ihr utopisches oder dystopisches Szenario in Worten, Bildern oder Tönen. Einzige Vorgabe: Es muss sich um „Gedankenlesen“ mit Verfahren der Hirnforschung handeln, keine „Mentalmagier“ oder Parapsychologie.

Der erste Preis ist ein Freiabbonement des Magazins für Hirnforschung und Psychologie Gehirn&Geist für ein Jahr sowie ein vom Autor handsigniertes Exemplar von Gedankenlesen – Pionierarbeit der Hirnforschung im Wert von zusammen € 86,-. Zweiter und dritter Preis sind jeweils ein handsigniertes Exemplar des Buchs. Die besten Beiträge werden wir außerdem unter Angabe des Urhebers auf den Brainlogs im Blog „Menschen-Bilder“ von Stephan Schleim veröffentlichen.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Seite zum Wettbewerb.



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Neuromarketing: Irrationaler Mensch...

08. Juni 2008, 16:21

...und die Neuroökonomik

Hoch im Kurs steht sie gerade nicht, die Theorie vom homo oeconomicus, dem rational abwägenden, seinen Gewinn maximierenden Akteur. Aus guten Gründen, möchte man meinen; gibt es doch genügend Beispiele aus der Psychologie, wann sich Menschen offenbar nicht rational verhalten – auch dann, wenn es ums Geld geht. Daher hat die experimentelle Ökonomik ihre Berechtigung, die nicht nur theoretisch über das Verhalten des Menschen mutmaßt, sondern ihre Theorien aus der Verhaltensbeobachtung ableitet. Induktive anstatt deduktive Ökonomik, könnte man auch sagen. (weiter)

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„Gedankenlesen“-Wettbewerb gestartet!

23. Mai 2008, 13:13

Gedankenlesen - Das BuchWelchen Fortschritt können wir von Technologien zum „Gedankenlesen“ erwarten? Welche Möglichkeiten gilt es zu befürchten? Schildern Sie uns Ihr utopisches oder dystopisches Szenario in Worten, Bildern oder Tönen. Einzige Vorgabe: Es muss sich um „Gedankenlesen“ mit Verfahren der Hirnforschung handeln, keine „Mentalmagier“ oder Parapsychologie.

Der erste Preis ist ein Freiabbonement des Magazins für Hirnforschung und Psychologie Gehirn&Geist für ein Jahr sowie ein vom Autor handsigniertes Exemplar von „Gedankenlesen – Pionierarbeit der Hirnforschung“ im Wert von zusammen € 86,-. Zweiter und dritter Preis sind jeweils ein handsigniertes Exemplar des Buchs. Die besten Beiträge werden wir außerdem unter Angabe des Urhebers auf den Brainlogs im Blog „Menschen-Bilder“ von Stephan Schleim veröffentlichen.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Seite zum Wettbewerb.

Noch ein Radio-Tipp: Am Freitag, dem 23. Mai, findet ab 21:05 Uhr auf WDR5 im Philosophischen Radio ein einstündiges Gespräch über „Gedankenlesen“ statt.


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Hirndoping in den USA

19. Mai 2008, 13:20

Es gibt fast keinen amerikanischen College-Studenten mehr, der für die Prüfung nicht Ritalin nimmt. (Prof. Dr. Henning Scheich, Magdeburg, auf einer Tagung der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt am 25. April, ca. 21 Uhr)

Kürzlich hatten wir es hier mit zwei „Medienschelten“ zu tun (eins, zwei), welche den unkritischen Umgang von Journalisten des öffentlich-rechtlichen Fernsehns monierten. In beiden Fällen waren nicht nur die Statements der Experten sehr selektiv ausgewählt, sondern fanden sich sogar Faktenfehler in den Beiträgen: Beispielsweise war davon die Rede, 25 Prozent der Schüler oder Studenten würden sich bereits mit Psychopharmaka für ihre Prüfungen „dopen“. (weiter)

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Moral - Sache des Gefühls?

11. Mai 2008, 14:23

AschenbecherIn einem neuen Experiment des amerikanischen Moralpsychologen Jonathan Haidt ließen sich Studenten in ihren moralischen Urteilen beeinflussen. Wie das Wissenschaftsmagazin Science über die noch nicht veröffentlichte Studie berichtet, urteilten die Teilnehmer anders, wenn sie ihre Antworten an einem klebrigen Schreibtisch mit einem abgekauten Stift geben mussten; oder wenn sie neben einem Mülleimer saßen, den die Forscher mit einem Furzspray behandelt hatten. (weiter)

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