brainlogs Menschen Bilder

Mit Achtsamkeit die Sorgen überwinden

11. Mai 2009, 22:19

Thich Nhat Hanh CloseupViele Menschen leiden unter Angst, Sorgen, Einsamkeit. Der buddhistische Mönch und Zen-Meister Thich Nhat Hanh lehrte vier Tage lang in Köln und Umgebung die Methode der Achtsamkeit, um im Hier und Jetzt Glück zu erleben und sich vom Leiden zu befreien. Jeweils mehr als 1.000 Menschen kamen, um seine Vorträge zu hören und mit ihm zu meditieren. (weiter)

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aufgepatst! Gedanken im Gehirn

03. Mai 2009, 19:38


In der neuen Ausgabe von Gehirn&Geist gibt es einen thematischen Schwerpunkt zu Zwangserkrankungen. Lena Jelinek und Steffen Moritz vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf schreiben über den Stand therapeutischer Maßnahmen. Darin ist mir ein Patzer aufgefallen, dass Gedanken im Gehirn sind. In der Beschreibung einer Grafik mit der Überschrift „Gedankliche Kettenreaktion“ heißt es:  (weiter)

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Visite 2009: 1 1/2 Jahre Menschen-Bilder

21. April 2009, 10:37

Seit die Brainlogs gegründet wurden und die Menschen-Bilder an den Start gingen, sind nunmehr eineinhalb Jahre vergangen. Der Wissenschaftsjournalist Björn Lohmann nahm die Visite 2009 zum Anlass, die Menschen-Bilder zu rezensieren.

 


„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?“, heißt es im Volkslied. An den einzelnen Gedanken wagt sich die Hirnforschung noch nicht heran, doch unsere Gefühle – so behaupten immer mehr Hirnforscher – könne die medizinische Bildgebung bereits an unserem Gehirn ablesen. Nun steht es außer Zweifel, dass gerade die Kombination aus Magnetresonanz- und Computertomographie die Überlebensrate von Hirntumorpatienten deutlich steigert, weil sie eine extrem präzise Behandlung erlaubt. (weiter)

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Gehirn-Upload teilweise geglückt

01. April 2009, 11:22

Siemens MRTHirnforscher in Wien sind der Möglichkeit eines Gehirn-Uploads einen Schritt näher gekommen. Bisher war es der Science Fiction-Literatur vorbehalten, die Integration des Menschen in Computersysteme vorwegzunehmen. Das gerade publizierte Experiment zeigt jedoch, dass mit neuen Methoden Teile der Persönlichkeitsstruktur von Menschen in Computer übertragen werden können. (weiter)

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Etablierte Wissenschaftsblogs

30. März 2009, 11:50

Plenum in Deidesheim 2009

Welche Funktion hat das Bloggen über Wissenschaft? Steht es in Konkurrenz zum Wissenschaftsjournalismus? Werden bloggende Wissenschaftler von ihren Kollegen anerkannt oder diskriminiert? Über diese Fragen diskutierten an diesem Wochenende vierzig Autoren der SciLogs. Das gemeinsame Ziel war, eine hohe Qualität wissenschaftlicher Blogs zu gewährleisten und den „Geist von Deidesheim“ wiederauferstehen zu lassen. (weiter)

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Die Rückkehr der Skepsis

22. März 2009, 15:33

Clare College, Cambridge, UKDie bildgebende Hirnforschung ist in den letzten Jahren weitgehend unkritisch aufgenommen worden. In jüngster Zeit ist aber ein Anstieg der skeptischen Berichte zu erkennen. So begegnete man auch auf einem internationalen Workshop an der University of Cambridge den Forschungsergebnissen mit nüchterner Zurückhaltung.

Die Veranstaltung mit dem Titel Brains in Dialogue wurde von Wissenschaftlern der International School for Advanced Studies der Universität Triest, Italien, organisiert und fand vom 17. bis 18. März am Clare College in Cambridge statt (Foto). Neben den Möglichkeiten und Grenzen der Hirnforschung waren ihre ethischen und rechtlichen Konsequenzen thematische Schwerpunkte. Außerdem waren Experten der Wissenschaftskommunikation aus verschiedenen europäischen Ländern präsent. Ihnen ging es um die Darstellung der Forschung in den Medien und der Einbeziehung der Öffentlichkeit. Passend wurde die Konferenz daher auch mit einem Wissenschaftscafé abgeschlossen, in dem drei Forscher der Öffentlichkeit zum Thema Gedankenlesen Rede und Antwort standen. (weiter)

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Doch kein Voodoo in der Hirnforschung

09. Februar 2009, 09:21

Voodoopuppe Die heftigen Vorwürfe des MIT-Nachwuchswissenschaftlers Edward Vul sind binnen kürzester Zeit um die ganze Welt gegangen. Jetzt entpuppen sie sich als übertrieben und unsauber recherchiert.

Die Sprache, die Edward Vul mit seinen Co-Autoren in dem Aufsatz über "Voodoo-Korrelationen" in der Hirnforschung wählte, hätte kaum deutlicher sein können: Nicht nur der Titel "Voodoo-Correlations in Social Neuroscience", sondern auch die Rede von "unplausibel hohen" Korrelationen, die "wahrscheinlich [...] falsch" seien und denen "man nicht glauben sollte", ließen keinen Zweifel an der Schärfe der Vorwürfe. (weiter)

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Voodoo in der Hirnforschung?

18. Januar 2009, 20:23

Voodoopuppe

Ein Doktorand am Massachussetts Institute of Technology (MIT) hat in der Hirnforscherszene für gehörigen Wirbel gesorgt. In seinem Aufsatz wirft er Sozialen Neurowissenschaftlern mit Rang und Namen vor, „Voodoo-Korrelationen“ zu berichten. Diesem Vorwurf wurde jetzt sogar eine Meldung in der neuen Ausgabe von Nature gewidmet.

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Mörderische Vernunft

04. Januar 2009, 14:49

Die Weihnachtstage sind vorbei und auch Sylvester liegt gerade hinter uns. Für das neue Jahr hat uns der Autor Jens Johler einen Kriminalroman beschert, der im Milieu der Hirnforschung spielt. Wenn die Bücher, die für uns unter dem Weihnachtsbaum gelegen haben mögen, nicht passen oder schon gelesen sind, dann verspricht die Kritik der Mörderischen Vernunft ein spannendes Lesererlebnis für alle Hirn- und Krimifreunde. (weiter)

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Die Größe der Wissenschaft

08. Dezember 2008, 18:14

Wie misst man die individuelle Leistung eines Wissenschaftlers? In den letzten Jahren wird hier verstärkt von eine Größe gebrauch gemacht, die man als Impact Factor bezeichnet. Ihr Einfluss setzt sich bis zur Besetzung von Lehrstühlen fort. (weiter)

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