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Darf man seinen Hund essen?

27. März 2008, 16:15

BaluBello war ein guter Hund und viele Jahre lang Ihr treuer Begleiter. Das Stöckchen hat er Ihnen jedes mal mit Begeisterung zurück gebracht und auch den Postboten hat er pflichtgetreu stets böse angeknurrt. Doch, Bello litt an einem seltenen Herzfehler, von dem niemand etwas wusste. In einem Moment der Freude über einen großen Knochen versagte plötzlich sein Herz. Wenigstens musste er so nicht leiden. Stellen Sie sich jetzt die Frage: Dürfte man Bello essen? Verrückt? Abscheulich? Geschmacklos? Dann lesen Sie weiter! (weiter)

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Homo homini lupus

22. März 2008, 14:49

WolfDer Mensch des Menschen Wolf – so sah der Empiriker Thomas Hobbes (1588-1679) das Verhältnis der Staaten untereinander. Im Naturzustand herrsche der bellum omnium contra omnes, der Krieg aller gegen alle. Nur der Staat könne den Menschen eine Ordnung aufzwingen und müsse daher wie ein Leviathan, ein furchteinflößendes Monster, über seinen Bürgern schweben. Dann würde zwar innerhalb eines Staates Frieden herrschen, doch der Krieg zwischen den Staaten weitergehen. Ein Ende war für Hobbes nicht in Sicht, wohingegen der politische Philosoph Bertrand Russell 250 Jahre später die Hoffnung hegte, ein Weltstaat könne für Weltfrieden sorgen – und dafür sogar eine Fremdherrschaft in Kauf genommen hätte. (weiter)

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Warum bloggen wir eigentlich?

09. März 2008, 11:53

Gestern trafen sich im pfälzischen Deidesheim gut vierzig Blogger, die in den verschiedenen Bereichen der SciLogs (WissensLogs, ChronoLogs, KosmoLogs und die Ihnen schon bekannten BrainLogs) für den Spektrum Verlag Blogs schreiben. In Workshops, Diskussionen sowie bei Speis' und Trank wurde dabei auch über den Sinn und Unsinn der Bloggerei gegrübelt. Als Motiv fiel beispielsweise „Sendungsbewusstsein“ ein, das Bedürfnis nach Kommunikation, Spaß am Schreiben oder auch der Wunsch, sein Fachgebiet der Öffentlichkeit näher zu bringen, es zu „popularisieren“. (weiter)

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Neue Gedankenlesestudie in Nature erschienen

06. März 2008, 11:38

Forscher von der University of California in Berkeley wollten es genauer wissen, wie gut man gesehene Bilder in der Hirnaktivierung einer Versuchsperson erkennen kann. Mit ihrer Studie, die gerade in Nature erschien, gingen sie zwei Schritte über die bisherigen Experimente hinaus: Erstens sollten die Bilder nicht nur künstliche Stimuli sein, wie man sie gerne in Wahrnehmungsexperimenten verwendet, sondern natürliche Fotos. Zweitens sollte die Erkennung auch für ganz neue Bilder funktionieren, die man nicht schon in der vorherigen Trainingsphase verwendet hatte. Mit ihren aufwändigen Verfahren kommen sie zu einem erstaunlichen Ergebnis. (weiter)

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Neuroethik in Japan

03. März 2008, 16:40

Im fernöstlichen Japan ist die Sonne rot, wie sich schon an der Nationalflagge erkennen lässt. Welche anderen kulturellen Unterschiede gibt es aber, die den Umgang der Menschen mit den Technologien der Hirnforschung beeinflussen? Diese Frage ist nicht nur eine Reise, sondern auch einen Blog-Beitrag wert. (weiter)

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