07. Januar 2008, 11:13
„Körper und Geist in Buddhismus und Wissenschaft“ war der Titel eines Vortrags- und Gesprächsabends, zu dem ich vorgestern geladen war. Der buddhistische Meditationslehrer und ehemalige Mönch Yesche Udo Regel sollte den religiösen Teil übernehmen, ich den wissenschaftlichen. So sprach ich dann von der experimentellen Psychologie, die mit ihren Versuchen die Funktionen des Geistes untersucht; vom Behaviorismus, der sich vor allem durch eine Geistfeindlichkeit auszeichnet, wurde der Mensch doch als ein schwarzer Kasten angesehen, eine Black Box, über dessen innere Vorgänge man keine Aussage machen konnte; und schließlich von der kognitiven Neurowissenschaft, die mit den modernsten Verfahren den menschlichen Geist und Bewusstsein besser verstehen möchte. Dabei bemühte ich mich noch, auch auf Aspekte des Buddhismus einzugehen, um die Anknüpfung zu meinem Gesprächspartner einfacher zu machen. Organisiert wurde das ganze vom Sinnsucher e.V., einem Verein mit Sitz in Bonn. (weiter)
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