Geisteswissenschaft naschen
Auf dem ersten nasch-Forum trafen sich 40 NachwuchswissenschaftlerInnen aus den Geisteswissenschaften mit ausgeprägtem Interesse an Interdisziplinarität. Mit namhaften Gästen diskutierten sie über Wissenschaftspolitik, die Zukunft ihrer Disziplinen und Berufschancen inner- und außerhalb der Universitäten.
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Unter dieser Überschrift trafen sich am vergangenen Wochenende an der Universität Gent in Belgien Philosophen, Juristen und Psychologen, um über die ethischen Implikationen der Hirnforschung zu diskutieren. Insbesondere sollte es um die Möglichkeiten des Gedankenlesens und des Eingriffs in das Gehirn mit Methoden der Psychopharmakologie oder der Tiefenhirnstimulation gehen. In seiner Einführung verwies Jan Verplaetse (siehe Foto), Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft und Hauptorganisator der Tagung, auf die vielen philosophischen, ethischen und juristischen Fragen, die in den letzten Jahrzehnten durch das Projekt der Lokalisierung von Gehirnfunktionen und gedanklicher Prozesse aufgeworfen wurden.





