brainlogs Hochbegabung

Wie man mit alten Tests Hochbegabte produziert

18. August 2010, 23:11

So, Frau Baudson ist wieder aus dem Urlaub zurück (schön war's!) – jetzt wird wieder gebloggt! Heute geht es um eine Frage, die Herr Müller und ich im letzten Artikel kurz angerissen haben: die Frage nach der Normierung von Tests. Normierung, das klingt nach Gleichmacherei, Auf-Spur-Bringen. In der Psychologie (und insbesondere, wenn es um die Messung menschlicher Eigenschaften geht) ist das aber ganz und gar kein negativer Begriff, sondern im Gegenteil etwas sehr Nützliches!
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Die Erforschung der Hochbegabten

21. Juli 2010, 17:27

Vielleicht ist es dem ein oder anderen bekannt, vielleicht aber auch nicht. Die älteste Stadt Deutschlands betreibt seit 2005 intensive Forschung auf dem Gebiet der Hochbegabung. Zu diesem bundesweit einzigen auf dieses Thema spezialisierten Lehrstuhl in der Psychologie, der von Frau Prof. Dr. Franzis Preckel geleitet wird, gehört auch Frau Tanja Gabriele Baudson, die ich in diesem Beitrag vorstellen möchte. Denn sie bloggt nun mit ... (weiter)

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EQ 2

09. Juli 2010, 21:15

„Zum Leben gehört mehr als nur die reine Intelligenz, man muss auch emotional intelligent sein.“ Eine interessante Aussage, die doch die Fragen aufwirft, wie man denn die eine und die andere Intelligenz definiere und ob beides wirklich nichts miteinander zu tun hat. Und ob das eine oder das andere was zum Lebenserfolg beiträgt. (weiter)

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Emotional und sozial hoch begabt

16. Juni 2010, 09:01

Emotionale Intelligenz – zwei ausgesprochen interessante Wörter, die im Umfeld Hochbegabung oft zur Verwirrung führen. In der alltäglichen Arbeit mit Pädagogen, die schwierige Situationen mit hoch begabten Kindern und Jugendlichen erleben, wird wiederkehrend von sozialen Integrationsschwierigkeiten gesprochen und die nicht vorhandene soziale und emotionale Intelligenz thematisiert. (weiter)

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Nur die besten

28. Februar 2010, 23:26

In einer Fortbildung zum Thema Hochbegabung und deren Förderung sind einige Fragen aufgetaucht, die ich keineswegs vorenthalten möchte. Eigentlich handelt es sich dabei nur um eine Frage, nämlich die, ob man alte Hochbegabungsstudien aus den 70er- und 80er-Jahren überhaupt noch mit der heutigen Situation an Schulen vergleichen kann. (weiter)

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Underachiever 2

31. Januar 2010, 22:03

Meist war in der Grundschule noch alles in Ordnung. Na ja, das ein oder andere kleine Problem gab es vielleicht, doch eben nicht in dem Ausmaße, wie es sich dann auf dem Gymnasium zeigt. Das Leistungsniveau war jedenfalls kein Problem – so hört man es oft, wenn man die betroffenen Familien nach dem bisherigen Schulverlauf fragt. (weiter)

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Alte Schinken

31. Dezember 2009, 14:42

Aufräumen zwischen den Jahren bringt so manches hervor und nun auch diesen Beitrag. Zwei „alte Schinken“ sind mir in einem Karton begegnet, die sich mit der „Prädiktion akademischen Erfolges“ und „Erwartungswidrigen Schulleistungen“ beschäftigen. In Bälde trennen uns 45 und 35 Jahre von den alten Schriftstücken ... (weiter)

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Früh und erfolgreich unterwegs auf akademischen Pfaden

21. Dezember 2009, 18:37

Überschrieben ist dieser Gastbeitrag von Herrn Dr. Christian Hoppe, bekannter Wirklichkeits-Brainlog-Blogger der mit "junger" Unterstützung ein Projekt gestaltet hat, welches die Brücke zwischen schulischer und hochschulischer Begabungsförderung schlägt und Lust auf mehr macht. Begabung und deren Förderung macht es erforderlich, nicht nur manche geistige Grenzen zu durchbrechen, sondern gelegentlich auch einmal die räumlichen Grenzen zwischen Bildungsinstitutionen zu überwinden. (weiter)

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Was Hänschen nicht lernt ...

30. November 2009, 22:13

Elementarpädagogik ist im Fluss – und das auch in Sachen der Begabtenförderung. Forscher in Windeln, Mini-Einsteins, Smart-Kids und Klubs der kleinen Denker kennzeichnen dabei verschiedene Strömungen in der Pädagogik des Kindergartens. In einem kurzen Interview äußert sich Ina Schenker, Diplom-Sozialpädagogin und Doktorandin an der Evangelischen Hochschule Dresden, zu der Förderung von hoch begabten Kindern im Kita-Alter. (weiter)

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Lernen im Vorübergehen

17. Oktober 2009, 13:27

Keinem sollte das Lernen so leicht fallen wie einem hochbegabten Menschen. Mit Einschränkungen, wird sich der ein oder andere denken. Vielleicht macht es einen Unterschied, wie oder in welchem Bereich gelernt wird, ob fremd- oder selbstbestimmt. In diesem Beitrag zitiere ich die Worte eines angehenden Abiturienten, der hochbegabt ist und zum Ende seiner Schulzeit feststellt, dass er - leichtfüßig, beliebt und selbstbewusst - durch die Schule marschiert ist, aber nun seinen gewünschten NC nicht schafft. Wirklich kein Problemfall! Aber lesen Sie selbst. (weiter)

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