04. Oktober 2007, 12:33
Warum macht ein Redakteur eines Wissenschaftsmagazins ein Filmblog? Ganz einfach: Weil er privat Kinofan ist! Und weil es da überraschend viel inhaltliche Überschneidungen gibt.
Beruflich beschäftige ich mich mit Themen wie Emotionen, psychischen Störungen und ihrer Therapie, Funktionen des Gehirns, aber auch philosophischen Fragen und Aspekten künstlicher Intelligenz (in meiner Tätigkeit als Redakteur bei „Gehirn&Geist“; wen´s interessiert: www.gehirn-und-geist.de). Diese Themen kommen aber auch in erstaunlich vielen Kinostreifen vor, sei es ganz plakativ und zentral (Matrix, A Beautiful Mind, I Robot etc.) oder aber ein bisschen versteckt (Die Glücksritter, The Game, Gattaca).
Genau solche Filme möchte ich hier nun vorstellen und dabei ein wenig auf ihren wissenschaftlichen Gehalt hin abklopfen – mal nur kurz und knapp, mal in etwas längeren Besprechungen. Viel Spaß beim Lesen!
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