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Gute Filme, schlechte Filme: Eine Odyssee auf der Suche nach dem ultimative Kriterium

08. August 2008, 15:54

Was ist ein guter Film? Natürlich lässt sich diese Frage hier nicht abschließend beantworten. Das wäre eher Stoff für eine Doktorarbeit, ja sogar eine ganze wissenschaftliche Karriere – vorausgesetzt, man kommt dabei der Beantwortung ein Stück näher.  (weiter)

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Der Krieg ist aus, wir gehn nach Haus!

22. Februar 2008, 17:51

Was für eine ereignisreiche Woche! Der Kosovo macht sich selbstständig, Fidel Castro geht in Rente, Deutschland sucht den Super-Steuerhinterzieher. Doch das ist alles ja nur Kleinkram. Die wirkliche wichtige Nachricht kam am Dienstag, als Toshiba erklärte, in Zukunft keine HD DVD Abspielgeräte mehr herzustellen. (weiter)

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Der Fluch des dritten Teils

13. Februar 2008, 10:33

Kürzlich fiel mir mal wieder auf, wie selten es bei Filmfortsetzungen einen wirklich guten dritten Teil gibt, selbst wenn Teil 2 das Niveau des ersten gehalten oder gar übertroffen hatte. Ich rede jetzt nicht von „Freitag der Dreizehnte“ Teil 3, „Eis am Stil“ Teil 3 oder ähnlichen Belanglosigkeiten, sondern von solchen Filmen, die ich mal zumindest als gut gemachte Unterhaltung einstufen würde. Beispiele gefällig? Kein Problem! Zuerst vielleicht mal meine nostalgischen Jugenderinnerungen, sprich jene Filme, mit denen ich in den 1980ern als Teenager aufwuchs und die auf mich damals großen Eindruck machten. (weiter)

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Das Geheimnis des großen Bildes. Wie und wo wir Kinofilme anschauen (sollten)

07. Dezember 2007, 16:49

So, heute mal was ganz anderes: Es geht nicht um einen konkreten Film, sondern allgemein um das Thema „Filme gucken“. Auch da stecken Hirnforschung und Psychologie drin. Doch zuerst ein bisschen Historie, das schadet ja nie.
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Willkommen!

04. Oktober 2007, 12:33

Warum macht ein Redakteur eines Wissenschaftsmagazins ein Filmblog? Ganz einfach: Weil er privat Kinofan ist! Und weil es da überraschend viel inhaltliche Überschneidungen gibt.

Beruflich beschäftige ich mich mit Themen wie Emotionen, psychischen Störungen und ihrer Therapie, Funktionen des Gehirns, aber auch philosophischen Fragen und Aspekten künstlicher Intelligenz (in meiner Tätigkeit als Redakteur bei „Gehirn&Geist“; wen´s interessiert: www.gehirn-und-geist.de). Diese Themen kommen aber auch in erstaunlich vielen Kinostreifen vor, sei es ganz plakativ und zentral (Matrix, A Beautiful Mind, I Robot etc.) oder aber ein bisschen versteckt (Die Glücksritter, The Game, Gattaca).

Genau solche Filme möchte ich hier nun vorstellen und dabei ein wenig auf ihren wissenschaftlichen Gehalt hin abklopfen – mal nur kurz und knapp, mal in etwas längeren Besprechungen. Viel Spaß beim Lesen!


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