Hirnloses Kino vom Feinsten: „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008)
So, jetzt habe ich also auch den neuesten Indiana Jones gesehen. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Nein, so gut wie der erste Film („Jäger des verlorenen Schatzes“, 1981) ist er nicht, aber allemal besser als der ziemlich schwache dritte Teil („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1989; siehe dazu auch mein Blogbeitrag „Der Fluch des dritten Teils“). Vor allem war es ein großer, kindischer Spaß. Man darf die Sache nur ja nicht ernst nehmen – aber diese Bedingung galt ja auch für die Vorgängerfilme. Wer den Film übrigens noch nicht gesehen hat, sollte jetzt besser aufhören zu lesen und weiterklicken – jetzt kommen „Spoiler“. (weiter)
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