Das große Fragezeichen
Um die Diskussion über die Grenzen der Neurowissenschaft eingangs gebührlich zu erden, geht es um das Rätsel der Hirnforschung schlechthin: Dem Zusammenhang von biologischen Vorgängen und bewusstem Erleben. Wenn auch noch in sehr groben Zügen, wissen wir heute zwar, was im Gehirn im Großen und Kleinen passiert: Neuronen empfangen Signale, feuern oder schweigen, kommunizieren mit anderen Neuronen. Ganze Hirnareale schwingen mit anderen im Gleichtakt. Diese Dinge betrachten Wissenschaftler von außen. Auf der anderen Seite erlebt jeder Einzelne die Welt von innen: bewundert den ersten Schnee, freut sich Gesichter zu sehen, denkt über Zukunft und Vergangenheit nach oder das Thema des nächsten Blogeintrags.
Und inzwischen sind wir uns einig, dass das äußere Spektakel im Gehirn mit dem inneren Spektakel unseres Bewusstseins zusammenhängt. Einzelne Zellen feuern genau dann, wenn wir Bilder sehen, Geräusche hören, Düfte riechen, Gedanken denken, Freude oder Hass empfinden. Werden Nervenzellen gereizt, lösen manche sogar bestimmte Erfahrungen aus. Und wenn bestimmte Teile des Gehirns Schaden nehmen, leiden darunter geistige Funktionen.
Innere und äußere Welt korrelieren miteinander, sind "irgendwie" verbunden. Über das "Irgendwie", das klassische Leib-Seele-Problem, stritten schon die Gelehrten des Altertums. Doch trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnis sind wir einer befriedigenden Antwort heute kein bisschen näher. Gut zu wissen zwar, dass eine subjektive Empfindung mit lokal begrenzter Hirnaktivität zusammenhängt, hätte ja auch alles wild verteilt sein können. Philosophisch interessante Überraschungen bergen solche Messungen jedoch nicht, egal wie genau die Messgeräte inzwischen ins Gehirn blicken.
In den letzten Jahrzehnten sprudelte es an Ideen, welche Mechanismen für Bewusstsein verantwortlich sein könnten: etwa oszillierende Nervenaktivität oder Rückkopplungsschleifen. Doch selbst die engsten Anhänger dieser Theorien würden sich wohl zumindest dagegen wehren, einem harmlosen Netz von drei synchron feuernden Zellen Empfindungen zuzuschreiben. Und auch im Computer oszilliert es und wandern Signale hin und her – aber bewusste Silikon-Schaltkreise? Wo fängt dann Bewusstsein an?
Zwei Lausanner Neuroforscher und ein Kollege aus der Philosophie diskutieren diese Frage(1). Sie schreiben, eine glaubwürdige Theorie müsse klären, welche neuronale Verschaltung mindestens notwendig sei, um Bewusstsein entstehen zu lassen. Dabei argumentieren sie, als stünde schon fest, was Bewusstsein sei und welche Objekte eines besäßen. Leider scheitert die Wissenschaft schon an einer Definition subjektiver Erfahrungen. Wie soll sie dann erst erklären, welcher Zusammenhang zwischen Außen- und Innenwelt besteht?
Auch wenn die drei Lausanner sich gleichwohl optimistisch zeigen, das Rätsel sei auf naturwissenschaftlichem Wege zu klären, müssen sie am Ende doch zugeben, dass bislang kein Ansatz ohne schwammige oder gar mysteriöse Kräfte auskommt. Meiner Ansicht nach wird sich daran so bald auch nichts ändern. Denn das Problem liegt tiefer, hängt damit zusammen, wie wir versuchen, die Welt zu verstehen. Mit ihrem objektiven Anspruch bleibt die Naturwissenschaft im zähen Morast dieser Thematik stecken. Ein alternativer Weg, zuverlässiges Wissen über die Welt zu sammeln ist leider nicht in Sicht. Ohne Zweifel wird dieses größte Rätsel der Hirnforschung also noch eine gute Weile bestehen. All die anderen Fragezeichen, die hier in Zukunft aufmarschieren, müssen vor diesem Mysterium verblassen.
(1) Michael Herzog, Michael Esfeld, Wulfram Gerstner: Consciousness & the small network argument, Neural Networks 20 (9), 2007, 1054-1056
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Du hälst es also mit dem Ignoramus von du Bois-Reymond, wenn ich recht verstehe. Hältst Du es aber auch mit seinem IgnoraBIMUS? Werden wir das Bewusstsein (aus prinzipiellen) Gründen nie in Gänze naturwissenschaftlich verstehen?
Persönlich tendiere ich eher zur pessimistischen Antwort, ergo: ignorabimus. Aber es heißt schließlich auch: "Sag niemals nie!" Die zwei letzten Worte der Frage lohnt es sich genauer anzuschauen:
1. Was heißt Naturwissenschaft?
2. Was heißt verstehen (im Sinne der Wissenschaft)?
Zu 1. Die Naturwissenschaft arbeitet nicht nach in Stein gemeißelten Richtlinien. Die Idee, wissenschaftliche Erkenntnis in quantitative mathematische Gesetze zu fassen, hat erst Galilei eingeführt – vor gerade einmal 400 Jahren. Und vor einhundert Jahren war es für viele Physiker wohl selbstverständlich, dass – gemäß Newton – naturwissenschaftliche Gesetze deterministisch formuliert sind. Und doch beschreiben wir die Welt heute viel genauer mit nicht-deterministischen, probabilistischen Gesetzen.
Ich denke, mit unserer jetzigen Idee von Wissenschaft kommen wir nicht weiter. Aber das Verständnis, wie Naturwissenschaft arbeiten soll, wird sich wandeln. Ob sich dann vielleicht Erklärungsansätze ergeben? Schwer zu sagen, wir sind alle nur Kinder unserer Zeit.
Im übrigen glaube ich, dass wenn auch nicht die Naturwissenschaft, so doch die Philosophie der letzten Jahre einige gute Gedanken zur Leib-Seele-Problematik in Umlauf gebracht hat. Leider bleibt Wenigen die Muße, sich mit solchen Werken wie etwa Metzingers "Being No One" (1), auseinanderzusetzen. Doch ich vermute hier findet sich die eine oder andere neue Idee, die uns in die richtige Richtung lenkt.
Zu 2. folgt demnächst ein Nachtrag zu dem Blogtext.
(1) Thomas Metzinger, "Being No One. The Self-Model Theory of Subjectivity", The MIT Press 2004
Den Beitrag des Artikelschreibers habe ich verstanden. Die alte Frage, wie Materie geistige Eigenschaften hervorbringen kann. Der Text von Hogrebe "drüben" bei den wissenslogs hat eine ähnliche Thematik.
Jedoch den Kommentar von Könneker verstehe ich nicht. Was soll da hier werden? Ein Lateiner Treffen?
Emile DuBois-Reymond war ein berühmter Physiolog' zu Beginn des 19.Jhdts. Die Einsicht, dass das "Nervenfluidum" nichts geheimnisvolles, sondern schlichte elektrische Aktivität ist, geht u.a. auf seine Arbeiten zurück. Ihm gelang es als erstem, die schwachen Ströme, die bei der Erregung von Muskeln fliessen, zu messen.
Ignoramus/ignorabimus - wir wissen's nicht/wir werden's nicht wissen. In der Tat wissen wir Wissenschaftler oft nicht (vielleicht werden wir es auch nie wissen) ob Lateinkenntnisse nun schlau machen, oder ob Lateinkenntnisse nur Schau machen..
Eine Freundin von mir, Hessin, des Lateinischen mächtig, begab sich wegen einiger Pusteln um die den Lippen zum Dermatologen.
Jener sprach würdevoll:
"Sie haben eine periorale Dermatitis!"
Sie antwortete:
"Dass isch e Entzünnung rund um die Schnuut habb', waas isch sälwer..."
Offenbar angeregt durch die Möglichkeiten der neuen bildgebenden Verfahren zur Untersuchung der Hirnaktivität scheinen in letzter Zeit Fragen im Umkreis der Themen Bewusstsein und freier Willen stärker auch populär diskutiert zu werden. Mich wundert, dass in dieser Diskussion offenbar häufig schon von Anfang an vorausgesetzt wird, dass das Bewusstsein eine Folge - und zwar eine kausale Folge - der Hirntätigkeit sei, als sei das eine unumstößliche und wissenschaftlich fest untermauerte Erkenntnis. Ein Grund dafür dürfte der durch die neuen Forschungen immer klarer und detaillierter zu Tage tretende Zusammenhang zwischen mentalen Ereignissen und ihren hirnphysiologischen Korrelaten sein. Klar, dieser Zusammenhang besteht unleugbar; aber er rückt ja nur das alt bekannte und viel „bedachte“ Leib-Seele-Problem wieder in den Vordergrund, ohne dafür neue Erkenntnisse zu liefern (wie in dem Beitrag schon bemerkt). Wir wissen von daher, dass der erwähnte materialistische Ansatz neben verschiedenen anderen nur ein möglicher Lösungsansatz ist.
Sollte man zu Beginn dieser Fragestellungen nicht umgekehrt vom Bewussteins ausgehen? Dieses ist doch zwangsläufig der Ausgangspunkt, das primäre Phänomen. Auch der Wissenschaftler und Hirnforscher muss berücksichtigen, dass seine Forschung das Bewusstsein, nämlich sein eigenes, voraussetzt. Wir Menschen haben generell die Möglichkeit, auf unser Bewusstsein zu blicken und haben daher Bewusstsein vom eigenen Bewusstsein – eben Selbstbewusstsein. Offenbar hat uns die Evolution an diesen Punkt gebracht. Sicher – eine Binsenweisheit, aber doch eine Nebenbedingung, die nicht vergessen werden darf! Wer also über das Bewusstsein spricht oder darüber forscht, sollte dabei doch zumindest vom Bewusstsein ausgehen und wissen, dass er den Ast, auf dem er sich eben noch sitzen gesehen hat, im Begriff ist abzusägen, sobald er versucht, Bewusstsein durch Nicht-Bewusstsein zu substituieren. Wäre es da nicht angebracht, beim Bewusstsein zu bleiben und dieses selbst - in sich - zu erforschen?
Auch Evidenz, die Überzeugung, dass etwas wahr oder stimmig ist, stammen aus diesem Bewusstsein – so auch die Evidenz, dass Denken nur eine Funktion der Hirntätigkeit sei. Wie es „wirklich“ ist und wie ontologische Konsequenzen aussehen könnten, ist offen. Aber Wirklichkeit ist ohne Denken nicht „denkbar“. Gestehen wir doch dem Bewusstsein die Rolle zu, die ihm gebührt!
..was soll ich sagen?
Ich denke, dass Sie schlicht recht haben. Aber der Idealismus, der das behauptet, was auch Sie behaupten - dass nämlich "Sein" stets "im Bewusstsein-Sein" bedeutet, ist seither ein wenig aus der Mode gekommen. Ich weiss, um ehrlich zu sein, nicht so recht, warum.
Auch wenn wir uns daran gewähnt haben, der "äußeren Welt" die "inneren Welt" in der - wie üblich - unterschiedlichen Bedeutung dieser Ausdrücke gegenüberzustellen: beides steht windschief zueinander.
Der wie üblich verstanden "äußeren Welt" entspricht auf derselben Realitätsebene, nämlich der "materiellen" Ebene, der Leib oder wenigstens das von der Haut umschlossene Innere des Leibes. Darum wird "Innere Medizin" auf der Basis von Physik und Chemie betrieben, während zur Beeinflussung unseres seelisch-geistigen "Innenlebens" völlig anderes nötig ist: eigene Aktivität!
Der "inneren Welt" im üblichen Verständnis von "geistiger" Welt, die wir uns vorstellen, herstellen odermachen, und damit unserer "Vorstellungswelt" entspricht auf gleicher Ebene nicht die materielle "äußere Welt" in der obigen Auffassung selbst, sondern die Wahrnehmung der äußeren Welt! Von ihr machen wir uns "Eindrücke". Sie können wir im Innern, also "erinnernd" immer wieder herstellen.
Der eigenen subjektiven Vorstellungswelt, Erinnerungs- oder Phantasiewelt als sog. "innerer Welt" steht damit die mit der uns umgebenden Welt zwar in Zusammenhang stehenden, nichtsdestoweniger ebenso subjektive Wahrnehmungswelt gegenüber.
Interessanterweise wäre in dem Fall, dass Vorstellungen in allen Details vollständige und vollständig zutreffende "Erinnerungen" wären, Wahrnehmungs- und Vorstellungswelt identisch. (Vorstellen definiert Dirk Hartmann in "Philosophische Grundlagen der Psychologie" WBG 1988 S. 149 als "Imitieren des Wahrnehmens".)
Reale Vorstellungswelten dürften daher praktisch immer in des Wortes wörtlicher Bedeutung "fehlerhafte" - und möglicherweise auch noch in des Wortes ursprünglicher Bedeutung "falsche", nämlich in Details oder größerem Ausmaß "täuschende" - Imitationen von Wahrnehmungswelten sein, die ihrerseits bekanntlich immer perspektivisch begrenzte Wahrnehmungsausschnitte der äußeren oder realen Welt darstellen.
Vorstellungswelten als defizitäre Imitationen bereits ihrerseits eingeschränkter Wahrnehmungswelten sind deswegen gleich mehrfach beschränkt.
Hält man mit dem verstorbenen Princeton-Psychologen Julian Jaynes unsere demnach doppelt begrenzte Vorstellungswelt, wenn ich ihn richtig verstanden habe: für konstitutiv für das, was wir unser "Bewusstsein" nennen (in der Medizin als Bezeichnung für "Bewusstheit" i.S.v. Wachheit verwendet), dann kann man Begriff "Bewusstheit" der Wahrnehmungswelt zuordnen.
Nur Bewusstseinsinhalte können daher sinnlos sein, sogar weitgehend, pure Einbildung, während Elemente der Wahrnehmungswelt per se und damit immer sinnlich sind.
Sinn-"voll" wäre dann eine Wahrnehmungswelt und mit ihr identische Vorstellungswelt, in der das Wahrgenommene wach und seine Fülle mit Bewusstheit im Bewusstsein vollständig oder vollkommen ... präsent wäre.
Hierfür erforderlich ist jene wenig bekannte weit-offene Achtsamkeit, die von berufener Seite Panoramabewusstheit genannt wurde. Sie stellt den exakt entgegengesetzten Pol zum den extrem eingeschränkten Aufmerksamkeitsbeschränkungen dar, die schon vom Volksmund mit Begriffen wie geistiges Wegtreten, Tagträumen oder Dösen bis hin zu Trance und Hypnose reichen und schließlich im Schlaf oder dem äußerst treffend Ohnmacht genannten Zustand enden, bei dem sämtliche Wachheit auszeichnenden Bewusstseinaktivitäten wie "ausgeschaltet" sind.
Hirnforscher werden neurophysiologisch erhobenen Daten psychischen Aktivitäten solange nicht methodisch kontrolliert zuordnen können, solange sie keine genaue psychologischen Vorstellungen von diesen "inneren" Aktivitäten haben, und Probanden als Kooperationspartner haben, die sie exakt auf zuvor "definierte" Weise ausführen können. Bis dahin werden schon die behaupteten Korrelationen unsicher bleiben und deren Deutung eher einem Stochern im Nebel gleichen.
Betrachtet man die augenblicklichen Möglichkeiten der neurowissenschaftlichen Forschung ist man als Rezepient doch schwer erstaunt, welch weitreichende Rückschlüsse und Interpretationen Neurowissenschaftler daraus ziehen.
Prof. Markowitsch war in seinen von mir besuchten Seminaren in den Jahren 1999-2001 noch äußerst zurückhaltend mit weitreichenden Interpretationen. Formulierungen wie:".. man könnte vermuten das..., augenblickliche Forschung weist darauf hin, dass....könnte..." waren seinerzeit an der Tagesordnung. Eigentlich hat er mich gelehrt, der neurowissenschaftlichen Forschung neugierig aber auch kritisch gegenüber zu stehen.
Die große Popularität von Neurowissenschaftlern und der Neurowissenschaft scheint hier zu einem Einstellungswandel geführt zu haben. Vielleicht geschürt durch allzu hohe Erwartungen an die "neue" Wissenschaft, animiert durch populistische Rezeption, verbunden mit der Hoffnung, dass nun endlich die großen "Geheimnisse" dank der Erforschung der "Hardware" gelöst werden könnten........
Aus der Literatur habe ich bislang folgende "Grenzen" der neurowiss.Forschung gesammelt:
1. Problem: Das Tier als Untersuchungsgegenstand
2. Problem: Die Interpretation von Ergebnissen aus bildgebenden Verfahren
3. Problem: Die Schwierigkeit des „messbaren“ Signals
4. Problem: Die Übertragbarkeit von Untersuchungsergebnissen hirnverletzter Personen auf Gesunde
5. Problem: Das „standardisierte“Gehirn
6. Problem: Gedächtnisforschung hat wenig mit der Arbeit des Gedächtnisses im wirklichen Leben zu tun.
Wer es genauer haben will findet Näheres und Literaturangaben auf meiner Homepage. Die Liste ist jedoch noch ungeau und unvollständig. Vielleicht gibt es in dieser kritischen Gruppe noch einige Vorschläge. Würde mich sehr darüber freuen...
mit einer verzögerung nun doch noch ein kleiner beitrag von meiner seite.
vielen dank zunächst für ihre mühe. offenbar hat der beitrag zumindest bei ihnen einen nerv getroffen. und um genau das, worum es ihnen geht, geht es auch mir: der streckenweisen arroganz der neurowissenschaften etwas einhalt zu gebieten.
zwei kurze erwiderungen
@Ingo-Wolf Kittel: "Wahrnehmungswelten stellen perspektivisch begrenzte Wahrnehmungsausschnitte der realen Welt dar" - in dieser "realistischen" weltsicht bin ich mit ihnen einig, aber nicht jeder teilt diese auffassung. denn: dass es eine "welt da draußen" gibt, kann ich genauso wenig wie ein anderer beweisen. ich nehme es nur der einfachheit halber an, wie sollten wir menschen uns sonst begegnen und miteinander umgehen?!
wenn ich aber versuche gründlich darüber nachzudenken, was die "reale welt da draußen" sein soll, verlaufen meine gedanken sich ebenfalls im nebel. sie hat irgendetwas zu tun mit dem was ich sinnlich wahrnehme - gut. aber mir irgendetwas vorzustellen, was jenseits der sinne existiert, oder auch jenseits von räumlichen und zeitlichen begriffen - unmöglich.
@Monika Armand: vielen dank für ihre vorschläge/inspirationen - sie werden beachtung finden, versprochen. ich bin ganz ihrer meinung was die popularität und die erwartungshaltung in und gegenüber der neurowissenschaft betrifft. genau deshalb begann ich diesen blog zu schreiben.