brainlogs Denkmuster

Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn - ein Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther

20. Dezember 2009, 21:06

„Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechtsteils hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautors Gerald Hüther in seinem neuen Buch.  (weiter)

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Musik macht stark! - Emotionale und kognitive Intelligenz für Kinder

10. Dezember 2009, 19:05

Musik macht stark! - Emotionale und kognitive Intelligenz für Kinder
Eine Dokumentation von Susanne Bauer-Schramm auf BR-alpha. - Musizieren beeinflusst die Entwicklung des Gehirns positiv: Das zeigen neue Forschungsergebnisse. Sie belegen, dass Musizieren die Entwicklung des Gehirns in Masse und Klasse unterstützt. Drei Lehrbeispiele aus der Musikpädagogik erzählen Spannendes aus der Praxis! (weiter)

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"ReSonanz & AkzepTanz" erhält ECHO Klassik-Sonderpreis für Nachwuchsförderung

17. Oktober 2009, 23:17

Das Integrationsprojekt ReSonanz &AkzepTanz erhält den ECHO-Klassik "Sonderpreis der Jury für Nachwuchsförderung im Bereich der Klassik". Soeben ist bei Kösel das Buch zum Projekt der Begründer Michael Kaufmann und Klaus Feßmann erschienen. (weiter)

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Klug wird niemand von allein - Peter Schipek im Gespräch mit Dr. Karl Gebauer

05. Oktober 2009, 21:57

Kinder fördern durch Liebe
Lernprobleme, Schulsorgen. Was können Eltern tun, um ihre Kinder zu fördern? Wie können Kinder ihre natürliche Neugier behalten, statt in den "Lernfabriken" jegliches Interesse zu verlieren?
Was macht Kinder wirklich klug? Erziehung und Bildung hängen mit unseren Gefühlen zusammen. Gelingendes Lernen findet in erster Linie in einer anregenden, wertschätzenden Atmosphäre statt - sei es in der Familie, im Kindergarten oder auch in der Schule.
Nur Liebe und Zuwendung machen wirklich klug, wie der Autor eindrucksvoll anhand vieler Fallbeispiele aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Lehrer und Schulleiter belegt. Ohne Liebe und Zuwendung kein Lernen - das zeigt auf eindrucksvolle Weise der erfahrene Pädagoge Karl Gebauer. (weiter)

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„Versuchung des Bösen“

31. Mai 2009, 10:31

ein Gespräch mit Dr.Dr. Hans-Otto Thomashoff
„Wohin wir auch schauen: Krieg, Gewalt und Zerstörung. Das Böse hält die Menschheit seit jeher in Atem und scheint fortwährend neue Nahrung zu bekommen. Bleiben wir dieser Dynamik für immer ausgeliefert? „Nein“, sagt der Psychoanalytiker Hans - Otto Thomashoff und rüttelt mit seinen Erkenntnissen an unserem gewohnten Denkbild. Denn radikal neue Denkansätze zeigen, wie wir der Aggressionsspirale entkommen können. Ein Schlüsselfaktor dabei ist die Umwertung von Aggression. Wird sie nicht ausschließlich destruktiv gesehen, sondern auch ihr konstruktives Potenzial anerkannt, so besteht die Aussicht, dass zerstörerische Aggressivität sich selbst und anderen gegenüber durch neue und bessere Handlungsstrategien ersetzt werden kann.“
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Die Bedeutung des Vaters - ein Gespräch mit Dr. Karl Gebauer

18. April 2009, 19:00

Was heißt Vatersein heute? Autoritätsverlust, veränderte Männerbilder, Patchwork-Familien - kaum eine Rolle ist so sehr im Umbruch wie die des Vaters. Die Verunsicherung ist groß - wie gehen Väter mit der Veränderung ihrer Rolle und der daran gestellten Ansprüche um? (weiter)

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WIN-FUTURE - ein Wissenschaftliches Interdisziplinäres Netzwerk

13. Januar 2009, 21:59

für Entwicklungs- und Bildungsforschung.
Gegründet von Prof. Dr. Gerald Hüther und Dr. Karl Gebauer, um eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen.

Das Netzwerk von WissenschaftlerInnen behandelt ein weites Spektrum der Neurobiologie. Es dient der Verbreitung und dem Austausch von zukunftsweisenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen im Bereich Erziehung und Sozialisation. (weiter)

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Achtsamkeit in der Schule - ein Gespräch mit Vera Kaltwasser

08. Dezember 2008, 18:13

Sind Körper, Geist und Gefühl in Einklang, lernt es sich leichter – diese Erkenntnis bestätigen Erziehungswissenschaftler wie Klaus Hurrelmann, Psychologen und Hirnforscher wie Gerald Hüther. Vera Kaltwasser hat daraus praktische Konsequenzen für den Unterricht gezogen: In ihrem Buch beschreibt sie, wie sich Entspannungsübungen wie QiGong u. a. so in den Unterricht einfügen lassen, dass die Lernbereitschaft, die Selbstwahrnehmung und Selbstkompetenz der Schüler signifikant erhöht werden. Vera Kaltwasser stellt in ihrem Buch ein Konzept vor, wie Jugendliche ihre Selbstwahrnehmung verfeinern und die Fähigkeit der Selbstwirksamkeit ausbilden können, so dass sie ihre  Aufmerksamkeit besser lenken und ihre Kreativität entfalten können. Es lässt sich – ab der 5. Klasse – aber auch schon in der Grundschule nahtlos in den Unterricht einfügen. Mit einfachen Übungen der Selbstwahrnehmung über QiGong-Übungen und Phantasiereisen werden die Schüler zu Forschern in eigener Sache und sie lernen, das Steuer ihrer Persönlichkeit selbst in die Hand zu nehmen. (über das Buch: "Achtsamkeit in der Schule" - Beltz Verlag(weiter)

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Schulproblem Mobbing - ein Gespräch mit Mustafa Jannan

11. November 2008, 21:07

„Gewalt an Schulen hat als Thema eine zunehmende Bedeutung in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Vielfach wird dabei übersehen, dass nicht schwere physische Gewalt bis hin zu Amokläufen das Problem an den Schulen ist, sondern die alltägliche Gewalt des Mobbings. Möglicherweise spielt die Darstellung durch die Medien eine Rolle für die Einschätzung der schulischen Realität. Die Berichterstattung zeigt nämlich bevorzugt Fälle schwerer Gewalt, diejenigen Fälle also, die eine »gute Schlagzeile« ausmachen. Mobbing wird damit in der Wahrnehmung vieler Menschen zu einem eher untergeordneten Problem, einer Form der Gewalt, die in ihren Auswirkungen und ihrer Häufigkeit an Schulen häufig unterschätzt wird.“

(Aus dem Vorwort des Buches „Das Anti-Mobbing-Buch“) (weiter)

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Mutterliebe - Warum sie uns stark macht. Weshalb Sie bedroht ist.

05. November 2008, 20:27

Sie ist die stärkste Bindung, das Gerüst zwischenmenschlicher Beziehungen, die Basis von Selbstbewusstsein und Lebenswillen. Doch was ist Mutterliebe genau? Wie entsteht sie? Können auch Väter Mutterliebe geben? Die Wiener Anthropologin Barbara Schweder warnt: Da unsere Gesellschaft die Mutterliebe abwertet, gefährdet sie sich selbst. (weiter)

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