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Kindesmisshandlung durch Jugendämter und Co.

von Monika Armand, 23. Januar 2009, 18:19

Morgens um halb sechs klingelt das Jugendamt und holt das schlafende Kind aus dem Bett. "Ich will nicht" schreit das Kind....und wird mit Gewalt vor den Augen der Mutter und der Schwester mitgenommen. Die Schwester hat das traumatisierende Geschehen mit ihrem Handy aufgenommen....(aus dem Panorama-Bericht vom 22.01.2009)

Kindesentzug auf Verdacht....zwischenzeitlich trauriger Alltag. Familienrichter Ernst-Elmar Bergmann verurteilt das Handeln der Jugendämter, Richterkollegen und psychologischen GutachterInnen, welche - dank ihrer Psycho-Pathologisierung vieler Eltern auf pseudowissenschaftlicher Basis - solches Handeln "gerichtsfest" machen......


Gestern Abend sendete das ARD in "Panorama" einen 12-minütigen erschütternden Beitrag:

Seit 2006 sind die Kindesentzugsmaßnahmen der Jugendämter verdreifacht worden, so die Sendung Panorama (ARD). Die Kinder werden "körperlich" versorgt und "verwahrt". Die psychische Gesundheit der Kinder und Eltern bleibt auf der Strecke. Seriöse Psychologen sprechen in einem solchen Falle von massiven Traumatisierungsfolgen für die Kinder. Traumatisiert mit Hilfe unethisch handelnder Psychologen, Richter, Anwälte und Sozialarbeiter.

 

Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Psychologen, welche offenbar wenig psychologische und pädagogische Kenntnisse haben, entziehen Eltern "vorsorglich" ihre Kinder...zum "Wohl des Kindes"....

Es wird berichtet über gefühllose FamilienrichterInnen, welche Kinder als ihre "Verfügungsmasse" betrachten und VerfahrenspflegerInnen (=Anwälte der Kinder) bestellen, welche sich ihnen nicht in den Weg stellen. Wer es dennoch tut, bekommt Druck.....(siehe auch: Wie es den Kindern im Heim geht interessiert mich nicht, das ist Sache des Jugendamtes )

Deutschland sei das einzige Land, dessen Jugendämter ohne jegliche Kontrolle schalten und walten können und den Ruf als "kinderfeindlichstes" Land manifestieren......

Die Politik zeigt an der Änderung der Verhältnisse kein Interesse, obwohl zunehmend immer mehr Petitionen und Klagen gegenüber der Petitionsausschüsse, der Bundesregierung und der EU erhoben werden.

So stand gestern in der Stuttgarter Zeitung:

EU rügt Jugendämter
Brüssel: Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat die Bundesregierung aufgefordert, die Arbeit der deutschen Jugendämter besser zu kontrollieren. [...] Das EU-Parlament hatte in den vergangenen zwei Jahren 250 Petitionen von Eltern erhalten, die sich über Eingriffe der Jugendämter in ihre Familien beschwerten.[...] Bedenklich sei auch, dass die Jugendämter einerseits die Urteile der Familiengerichte vollstreckten, andererseits aber auch die Gutachten für diese Urteile erstellten. (c) cob


Viele dieser Schicksale könnten verhindert werden, wenn unseriöse Gutachter einer Überprüfung unterzogen werden würden. Wer helfen möchte: Ich suche fachkundige Personen, welche psychologische Gutachten nach Kriterienkatalogen auf ihre Wissenschaftlichkeit hin überprüfen. Für Dozenten und Professoren an Universitäten gäbe es dabei zahlreiche Beispiele "angewandter (Pseudo-)Diagnostik" zu entdecken..... Email: MonikaAr(at)web.de

Herr Joseph Salzgeber (GWG) sagt zur Wissenschaftlichkeit von psychologischen Gutachten (O-Ton):

Der Vorwurf, dass sich das vorliegende Gutachten nicht zu einer wissenschaftlichen Arbeit entwickclt hat, geht völlig fehl, da ein psychologisches Gutachten nie eine wissenschaftliche Arbeit sein kann.


Auf der Webseite der GWG steht dazu "Wir über uns":

 

Die GWG-Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie und die afp sind ein Zusammenschluß von Diplom-Psychologen und Fachärzten, die auf dem forensischen Gebiet als Sachverständige tätig sind.


Vielleicht kann jemand diese Logik erklären ?..... Ist etwas beweiserheblich, wenn es gar nicht wissenschaftlich ist ? Wozu gibt es psychologische Gutachten, wenn diese gar nicht wissenschaftlich und beweiserheblich sind?

....mangelnde Ethik und Moral der Wissenschaftler oder gar keine Wissenschaft???

 


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Kommentare

  1. KRichard Immer feste druff
    24.01.2009 | 06:47

    Die Jugendämter sind gut als Prügelknaben geeignet. Handeln sie vorbeugend bekommen sie Knüppel - sind sie vorsichtiger und etwas passiert, dann bekommen sie ebenfalls Knüppel.

    Ganz egal, was sie machen - es regen sich meist diejenigen auf, die selbst keinen Finger in der Sache gerührt haben.
    Die Medien haben in den letzten Jahren, nach einigen dramatischen Todesfällen, massiv Druck gegen die Jugendämter in der Öffentlichkeit aufgebaut. Da darf man sich über übervorsichtige Reaktionen nicht wundern.

  2. 24.01.2009 | 09:44

    Jugendamt wurde in den zivilisierten Ländern Europas abgeschafft spätestens in 1945 mit der Ausnahme von Deutschland und Österreich. "Amt" mit Nazihintergrund und Stasihintergrund, funktioniert ohne Dienstaufsicht weil ohne Fachaufsicht und ist meines Erachtens nach völlig illegal. Nazi und Stasi-Geschichte des Jugendamtes ist nicht aufgearbeitet worden und diese Jugendamtmenschen agieren deshalb in einem rechtsfreiem Raum als politische Parteiinstanz und Kontrollinstanz des Familienlebens. Verbote der polnische Sprache dem polnischen Kindern in Deutschland gehören wieder zum Alltag wie vor 1945. Diese verbrecherische Gebilde soll verboten werden im Rahmen der Anpassung zu den europäischen Normen des Familienlebens.
    www.rpdd.eu

  3. Monika Armand @KRichard
    24.01.2009 | 09:51

    "Handeln sie vorbeugend bekommen sie Knüppel"
    Meinen Sie damit, dass der "vorsorgliche Kindesentzug" eine sinnvolle Maßnahme sei....? Ich kann Ihr Kommentar nicht nachvollziehen.Denn:

    Das Kinder- und Jugendhilfegesetz enthält die Vorschriften für das Handeln des Jugendamtes. Leider halten sich viele Jugendämter nicht an diese Vorschriften, denn dort sind keine "vorsorglichen" Inobhutnahmen vorgesehen.Und etliche FamilienrichterInnen scheinen diese Gesetze auch nicht bekannt zu sein.....

    Auch ist die Annahme, man könne durch die "vorsorgliche" Inobhutnahme, alle gefährdeten Kinder schützen, ein Irrtum. Nur Jugendämter, welche entsprechende Misshandlungsinformationen nicht überprüft haben und untätig geblieben sind, sind zur Verantwortung gezogen worden....

    Umgekehrt werden Jugendämter zur Verantwortung gezogen, wenn sie "überreagieren" und Kinder in Heimen leben müssen. Denn diese Kinder werden erwachsen und verklagen ihrerseits die Jugendämter....Hier hat es bereits Schmerzensgeldforderungen und auch Schmerzensgeldzahlungen gegeben (siehe meinen vorherigen Blogbeitrag und den Bericht zur Familie Haase...es gibt auch noch etliche andere Beispiele).

    Daher greift das Argument "man handele vorsorglich" nicht. Es lässt sich eine seelische Kindesmisshandlung auch schwer damit begründen, dass man das Kind habe ja "nur" schützen wollen, denn dann wäre dies ein "Schutz mit Hilfe einer seelischen Misshandlung".....

    Wenn Jugendämter entsprechend den gesetzl. Vorgaben im KJHG handeln, kann kein Gericht sie verurteilen. Was ich beschreibe sind die Überreaktionen, unfachliches Handeln.....

    "Ganz egal, was sie machen - es regen sich meist diejenigen auf, die selbst keinen Finger in der Sache gerührt haben."

    Das stimmt nicht und ich denke, das wissen sie selbst.....Mit Pauschalierungen kommt man bei diesem Thema nicht weiter. Jeder geschilderte Einzelfall spricht für sich und wenn sich die Medien dieser Schicksale annehmen, dann sollten nicht die Berichterstatter, sondern jene, welche für diese Verhältnisse verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden.

  4. Monika Armand @ Miroslaw Kraszewski
    24.01.2009 | 16:29

    Ich teile Ihre Anschauung, wenn es um gesetzes- und verfassungswidriges Handeln der öffentlichen Hand geht. Ich habe die Berichte des polnischen Fernsehens gesehen, sowie weitere Berichte betroffener polnischer Eltern.

    Probleme habe ich mit der NAZI-Gleichsetzung, denn das "Polnisch-Sprechverbot" trifft- so wie ich es interpretiere - gewissermaßen auch deutsche Eltern, deren Kinder sich in staatlicher Obhut befinden. Hinter dem Sprachverbot steckt das, was man auch mit den Umgangsverboten bezweckt: es geht darum, dass die Kinder ruhig gestellt werden sollen und ihre unsägliche Trauer möglichst wenig "Nebenwirkungen" zeigt. Man verbietet ihnen zu trauern, indem sie und ihre Eltern unter Druck gesetzt werden und nichts über ihre Sorgen und ihre Trauer durch den Verlust ihrer Kinder sagen sollen. Eltern fremdsprachiger Kinder hätten die Möglichkeit hier dem Jugendamt unangenehme Mitteilungen an die Kinder zu machen, ohne dass diese kontrolliert werden können. Da dies unterbunden werden soll, wird dann verlangt, dass nur noch Deutsch gesprochen wird. Das heißt diese Maßnahme ist nicht gesondert gegen polnische Bürger gerichtet, sondern nur Ausdruck unfachlichen Jugendamtshandelns.

    Kern des Problems: Würden die Kinder nicht gegen ihren Willen festgehalten werden, wären solche Verbote überflüssig.

    Was Scheidungseltern verboten ist, ist daher Jugendämtern und dem Vormund erlaubt, bzw. wird sogar noch gerichtlich gefördert: Sie dürfen Kinder "manipulieren" und mundtot machen, damit sie möglichst "pflegeleicht" ohne die Beeinflussung und das Jammern der Eltern, körperlich versorgt und "ohne Emotionen" groß werden können......

    Dafür gibt es weder eine sozialpädagogische, noch eine pädagogische, noch eine psychologische Erklärung.....sondern nur dass hier Kinder seelisch misshandelt werden sollen.....

    Sofern Sie unter "Nazihintergrund" die Möglichkeit der öffentlichen Hand, ungesetzlich und willkürlich zu agieren verstehen, stimme ich Ihnen zu.
    Diese Möglichkeit über Mitmenschen eine gesetzeswidrige Machtherrschaft auszuüben, entspricht nicht mehr unserem Grundgesetz und unserer Verfassung....so bilden manche Jugendämter in gewissem Sinne eine "verfassungswidrige" Vereinigung und gehört aus dieser Sicht tatächlich verboten.

    Stellt sich nur noch die Frage, wer und wie man sich dann um "echte" Kindeswohlgefährdungen kümmert. Auf eine staatliche Hilfe für tatsächlich von Eltern oder anderer Seite "bedrohte" Kinder, kann nämlich aus meiner Sicht auch nicht verzichtet werden. Sie sollte sich allerdings im Rahmen der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes bewegen und diesbezüglich kontrolliert werden:

    Zitat aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes:Urteil des BVerfG zu § 1666 - Kindeswohl(gefährdung) - 1 BvR 476/04
    Zitat:

    "Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Die Erziehung des Kindes ist damit primär in die Verantwortung der Eltern gelegt, wobei dieses "natürliche Recht" den Eltern nicht vom Staate verliehen worden ist, sondern von diesem als vorgegebenes Recht anerkannt wird. Die Eltern können grundsätzlich frei von staatlichen Einflüssen und Eingriffen nach eigenen Vorstellungen darüber entscheiden, wie sie die Pflege und Erziehung ihrer Kinder gestalten und damit ihrer Elternverantwortung gerecht werden wollen (vgl.BVerfGE 60, 79 ). Diese primäre Entscheidungszuständigkeit der Eltern beruht auf der Erwägung, dass die Interessen des Kindes am besten von den Eltern wahrgenommen werden. Dabei wird sogar die Möglichkeit in Kauf genommen, dass das Kind durch einen Entschluss der Eltern Nachteile erleidet (vgl.BVerfGE 34, 165 ). In der Beziehung zum Kind muss das Kindeswohl die oberste Richtschnur der elterlichen Pflege und Erziehung sein (vgl. BVerfGE 60, 79 m.w.N.).

    Eine gerichtliche Entscheidung, nach der die Trennung des Kindes von seinen Eltern fortdauern kann, ist mit dem in Art. 6 Abs. 2 und Abs. 3 GG gewährleisteten Elternrecht nur dann vereinbar, wenn ein schwerwiegendes - auch unverschuldetes - Fehlverhalten und entsprechend eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls vorliegen. Nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern berechtigt den Staat auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG zukommenden Wächteramtes (vgl.BVerfGE 7, 320 ; 59, 360 ), jene von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen (vgl. BVerfGE 24, 119 ; 60, 79 ). Das elterliche Fehlverhalten muss daher ein solches Ausmaß erreichen, dass das Kind bei einem Verbleiben in der Familie in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist (vgl.BVerfGE 60, 79 )."

  5. gegen Jugendamt Allmacht der Jugendämter
    26.01.2009 | 05:21

    Unkompetente Mitarbeiter,statusbedingte Arroganz, vorsätzlich falsche Maßnahmen und Handlungen aber niemand wird zur Rechenschaft gezogen.
    Selbstjustiz wäre in einem solchen Fall nur noch möglich.
    Wenn das Jugendamt mit meinen Kindern so umgeht werden die ein blaues Wunder erleben. Was denken die denn wer die sind. Pack!

  6. adenosine
    26.01.2009 | 07:15

    Na ja, man muss dass vielleicht als einen Akt der Selbstverwirklichung der Jugendämter sehen. Bedeutung und Etat hat nur, wer Macht hat, Aktion zeigt und Aufmerksamkeit erregt. Kritisch für die Jugend ist möglicherweise, dass sich die geballte Kompetenz der Ämter auf immer weniger Jugend stürzen wird. Die Bedrohung durch Jugendämter und Justiz wird die Motivation zur Elternschaft nicht vergrößern.

  7. Monika Armand @ gegen Jugendamt
    26.01.2009 | 08:49

    Tatsächlich werden von Rechtsanwälten selten alle juristischen Möglichkeiten wahrgenommen und geprüft, vielmehr unterstützen sie - ungewollt - durch eher "unterwürfige" Vorgehensweise die Handlungsweisen der Jugendämter. So bleiben mit diesen Handlungen verbundene Straftaten, Gesetzesbrüche usf. ungesühnt, weil weder Strafanzeigen, noch Verwaltungsgerichtsverfahren in die Wege geleitet werden.

    Denn Inobhutnahmen können nur Verwaltungsgerichte rückgängig machen und auch das Handeln nach unfachlichen Standards (d.h. Handeln entgegen den Vorschriften des Kinder- und Jugendhilfegesetzes)wird nur dort überprüft. Da viele RA's und Familienrichter die gesetzlichen Vorschriften des KJHG offenbar zu wenig kennen, wird nicht geklagt. "Wo kein Kläger ist auch kein Richter..."

    Dasselbe gilt für unwissenschaftliche Gutachten. Viele RA's sind der Auffassung man könne befangene Gutachter nicht ablehnen und könne gegen Gutachter, welche gutachterliche Mindeststandards missachten, auch keine Klage führen, ....

    Auch der Umstand, dass Eltern oft gar nicht rechtliches Gehör gewährt wird, wird von RA's zu wenig gerügt....

    Uns so tragen jene, welche eigentlich die Betroffenen vertreten sollten zur Manifestation der Verhältnisse bei...

  8. Monika Armand @adenosine
    26.01.2009 | 11:21

    "Na ja, man muss dass vielleicht als einen Akt der Selbstverwirklichung der Jugendämter sehen. Bedeutung und Etat hat nur, wer Macht hat, Aktion zeigt und Aufmerksamkeit erregt."

    Für mich ist das alles ziemlich unfassbar und unverständlich. Seit ich im www darüber schreibe, bekomme ich täglich neue Nachrichten über unglaubliche Vorfälle, so dass man meinen könnte, man lebe in einem totalitären, gesetzesfreien Land.

    Ich bin nur noch schockiert, wozu Menschen fähig sind und Lust daran haben Kinder zu quälen.....

    So erfahre ich von behördlichen Vertuschungsaktivitäten und massiven Druck auf Helfer und deren Familien, wenn diese tätig werden und z.B. missbrauchten Kindern in Heimen helfen wollen.

    Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass Rechtsanwälte in örtlicher Nähe der Jugendämter wenig Aktivitäten entwickeln, denn auch diese haben Familien....und bekommen "Druck"

    Eine unkontrollierte und unbeschränkte Behördenmacht kann so etwas möglich machen....

  9. Miroslaw Kraszewski Monika Armand
    26.01.2009 | 12:21

    Verbote der polnische Sprache durch JA und Gerichte wurden in einem Dokument des EU Parlamentes von 19.01.2009 verurteilt als unhaltbare Diskriminierung.

    Pseudomedizinische, und sonstige pseudopsychologische Erklärungsversuche und Rechtfertigungen der Unterbindung der Sprachnutzung und Sprachentwicklung sind immer noch und nur mit dem pseudowissenschaftlichen Nazihintergrund und Gedankengut behaftet.
    Deutsche können und wollen sich nicht vorstellen eigene Kindern ohne Jugendamt zu erziehen, deswegen sind sie in der Regel erziehungsunfähig geworden. Polen haben ganz andere Kultur. JA System
    wurde in Polen als verbrecherisch 1945 abgeschafft. Ist es so schwer zu
    verstehen, dass es auch in Deutschland möglich ist?

  10. Monika Armand @ M. Kraszewski
    26.01.2009 | 12:48

    Nichts lag mir ferner, als dass Sie mich missverstehen. Ihrem aktuellen Kommentar entnehme ich, dass dies offenbar geschehen ist.

    Was ich sagen wollte:
    Das ungesetzliche Handeln etlicher Jugendämter ist keine "antipolnische" Angelegenheit, sondern trifft mit gleicher Härte Menschen aller Nationalitäten, welche in Deutschland leben und von Jugendämtern "betreut" werden.

    Kindeswohlschädigende Sprech- und Umgangsverbote treffen gleichfalls alle Eltern, deren Kinder sich in staatlicher Obhut befinden.

    Dass Jugendämter und staatliche Behörden auch gegen das Kindeswohl handeln dürfen und können, sogar Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung in staatlichen Einrichtungen mit allen Mitteln vertuschen dürfen, ja das erinnert auch mich an ein totalitäres Regierungssystem.

    Allerdings hat dies aus meiner Sicht weder etwas mit einer Polen- oder Judenverfolgung aus der Nazizeit zu tun. Es trifft alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe und Nationalität. Nur das hatte ich gemeint ;-)

    Einer generellen Bezeichnung von deutschen Staatsbürgern als "NAZIS" oder "Polenfeinde" trete ich entschieden entgegen. Hier können nur jene gemeint sein, welche die Möglichkeit haben, diese Verhältnisse zu ändern. Für meinen Teil sind meine Möglichkeiten auf die Unterstützung Betroffener und die Veröffentlichung der Missstände, sowie die Anprangerung auf das damit gezeigte unfachliche Handeln, beschränkt. Gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie Ihren Beitrag auch so von mir verstanden wissen wollten?

    Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen!

  11. Miroslaw Kraszewski Monika Armand
    26.01.2009 | 19:23

    Verbot der Polnische Sprache einem polnischen Bürger ist eine Diskriminierung. Es wurde gesagt und geschrieben hier:
    Jugendamt - Bruksela NIEMCY DYSKRYMINUJA
    Wenn eine solche Diskriminierung durch die Gerichte und JA als "deutsch legal" bewertet sind, hängt es nur mit der Tradition und Nazivergangenheit zusammen.

    Polnischer Verein Eltern gegen die Diskriminierung der Kinder e.V.

    Vereinsregister 3999 Amtsgericht Bielefeld existiert seit Oktober 2005

    POLNISCH VERBOTEN
    ist keine Diskriminierung
    sondern
    WIEDER DEUTSCH LEGAL
    Laut Bundesjustizministerin Zypries, Regierungsbeauftragte Prof. Gesine Schwan,
    Regierungsbeauftragte Gila Schindler
    Richterin Krämer Beschluss 16 F 77/00 AG Gütersloh,
    Richterin Eickmeier VG Minden 2K 2135/06,
    Schulleiterin aus Gütersloh-Dr. Jutta Obellode, deutsche Jugendämter, Altnazis und Neonazis.

    Polnische Kinder und Eltern in Deutschland sowie Europäer sehen es anders
    ES IST EINE DISKRIMINIERUNG

    Kanal von RPDDPL
    http://rpdd.eu/

    Miroslaw Kraszewski
    Arzt für Radiologie
    Zoppenbrückstrasse 29
    47138 Duisburg
    Tel: 0049 (0) 203 4104125
    Mobil:0049(0)1577 3409211
    oakraszewski@yahoo.de

  12. Miroslaw Kraszewski Jugendamt ist eine Gebilde (Kein Amt)
    26.01.2009 | 19:37

    Leiter des Jugendamtes in Gütersloh sagte zu mir fragend: Haben sie Jüdische freunde? Als ich bejahte fragte er weiter; haben sie gehört das sie Jiddisch oder hebräisch gesprochen haben? Als ich es verneinte, sagte er: sehen Sie Herr Kraszewski, sie haben es gelernt und Polen noch nicht.

    Jugendamt ist eine Gebilde, ein Verbleibsel mit Nazihintergrund, kein Amt.
    Jeder Amt hat Dienstaufsicht, Rechtaufsicht und Fachaufsicht. Dem Jugendamt fehlt eine diese Voraussetzungen
    und somit ist JA auch kein Amt.

  13. Günter Mühlbauer 93055 R "Jugendamt-Geschädigt oder nicht ?"
    27.01.2009 | 20:23

    Ich bin der Meinung daß nur Leute die mit dem sogenannten Jugendamt Kontakt hatten, mitreden können. Die andern sollen froh sein, denn wie die Damen & Herren vom Amt für Jugend & Familie arbeiten, können nur "Beteiligte" sagen.

    Ich kenne zwei Ehepaare (Adoptiveltern)und einen Trennungsvater 2008 die Gutes über das Amt sagen,.....Ich leider nicht.
    Ich forder die Abschaffung bzw. eine Fachaufsicht für das sog.Jugendamt....

    Wir waren auch bei der Übergabe der Petition in Straßburg / 21 Mai 2008 an den Präsidenten des Petitionausschußes im Europaparlament Mc. Libicki mit dabei..

    für die TRENNUNGSELTERN-Initiative
    Günter Mühlbauer REGENSBURG
    www.muehlbauer.de.tf

    Ein DANKESCHÖN an die Redaktion

  14. J.Mei Jugendämter alle inkomptent? NEIN!
    28.01.2009 | 23:38

    Es erschreckt mich, wie pauschal hier über Jugendämter und die Wahrnehmungen ihrer Aufgaben geurteilt wird.
    Ich studiere Soziale Arbeit, stehe kurz vor dem Diplom und habe mein Praxissemester im Allgemeinen Sozialen Dienst eines Jugendamtes absolviert.
    Die Fälle, die in dem Panorama-Bericht dargestellt werden sind für mich, insofern diese denn korrekt und vollständig (!) dargestellt sind, nicht nachvollziehbar. Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass keine der SozialarbeiterInnen in dem Jugendamt, in dem ich ein gutes halbes Jahr lang mein Praktikum gemacht habe, in diesen Fällen eine Inobhutnahme, womöglich noch mit anschließendem Sorgerechtsentzug, durchgeführt hätte.

    Einer der wichtigsten Aspekte, der mir während meiner Zeit im Jugendamt vermittelt wurde ist es sozial-familiäre Beziehungen zu schützen und Familiensysteme möglichst stabil und intakt zu halten. Hinsichtlich der Hilfen zur Erziehung ist eine Fremdunterbringung stets eine der letzten und nicht die erste Maßnahme, es sei denn es gibt so akute Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, dass das Jugendamt nach §8a i.V.m. $42 SGB VIII und ggf. §1666 BGB eine Inobhutnahme durchführen MUSS.

    Natürlich sind die SozialarbeiterInnen nach unzähligen Fällen von Kindesmisshandlungen in den Medien sehr sensibilisiert worden. Man darf den ungeheuren Druck, der auf jeder einzelnen Schulter lastet nicht außer Acht lassen, zumal - und da hat der Panoramabericht auch vollkommen Recht - ein Großteil der Fallbearbeiter schlichtweg überfordert (Vielzahl der zu bearbeitenden Fälle usw.) sind. Dies soll keine Entschuldigung für Fehlverhalten, wie es in dem Bericht dargestellt ist, sein...ich möchte an dieser Stelle nur nochmal verdeutlichen, dass es sich nicht gerade um einen einfachen Job handelt und es nicht immer einfach ist einen kühlen Kopf zu bewahren.
    Der Großteil der SozialarbeiterInnen in den Jugendämtern gibt sich dennoch große Mühe genau dies zutun: einen kühlen Kopf bewahren, kompetente und adäquate Entscheidungen zu treffen und wenn möglich keine allzu tief ins Familienleben einschneidenden Maßnahmen zu ergreifen, wenn noch nicht alle vorangehenden Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

    Ich finde es ungeheurlich, dass (zukünftige) Kollegen hier teilweise so dargestellt werden, als würde es ihnen große Freude bereiten den Kindern und deren Familien leid anzutun. SozialarbeiterInnen sind keine Perverslinge!!! Zumindest habe ich diese Ambitionen bisher weder in einer der zahlreichen Einrichtungen, in denen ich tätig war, noch unter meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen feststellen können.
    Im Gegenteil, Sorgerechtsentzüge sind eine alles andere als schöne und angenehme Arbeit, welche den SozialarbeiterInnen in den Jugendämter wohl oder übel unter Umständen sehr nahe geht, was auf Dauer nicht selten zu Burn-Out-Syndromen mit anschließender Berufsunfähigkeit führt.

    Ich habe meinen Studiengang ausgewählt, weil ich mit - und nicht gegen - Menschen arbeiten wollte und ich denke da bin ich nicht die Einzige.

    Viele der Kommentare hier geben dem sowieso schon vorhandenen Negativimage der Jugendämter jede Menge Futter, was ich persönlich sehr schade finde. Natürlich haben sie in einigen Punkten recht und bei manchen Sachen kann auch ich nur mit dem Kopf schütteln, aber wie gesagt denke ich, dass es viel mehr Jugendämter gibt, die ihre Arbeit gut machen, als welche die ihre Arbeit schlecht machen. Warum wird über sie nicht mal berichtet? Skandale sind für einen Großteil unserer Gesellschaft natürlich spannender, aber das kann ja nicht der Grund sein.

    Trotz allem wünsche ich mir für meine Zukunft eine Anstellung in einem Jugendamt zu bekommen, mir hat die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe ich kann dann durch meine Arbeit wenigstens einen kleinen Teil dazu beitragen, dass Jugendämter wieder vetrauenswürdig wirken und werden.

    Ihnen allen wäre ich dankbar meine "Spezies", sprich SozialarbeiterInnen nicht über die Bank weg, als Unmenschen oder personifizierte Imkompetenz darzustellen, denn dafür würde der Begriff der Unfairness dann längst nicht mehr ausreichen... .

    Gruß,
    J.M.

  15. Monika Armand @ J.Mei:Jugendamtsarbeit unterschiedlich
    29.01.2009 | 08:39

    Sie haben Recht und daher hatte ich auch in meinem vorherigen Blogbeitrag darauf hingewiesen, dass es glücklicherweise auch Jugendämter gibt, welche nicht auf diese Weise arbeiten:
    Über das "Cochemer" Modell ist z.B. das Jugendamt in Cochem für seine hervorragende Arbeitsweise bekannt. Gleichfalls positiv bekannt ist mir über Berichte das Jugendamt im hessischen Lich, welches genau in dem Sinne arbeitet, wie Sie es beschreiben. Weiter gehören mit Sicherheit jene Jugendämter dazu, über welche wir keine Beschwerden von Eltern erhalten.

    Dort erfahren Eltern Hilfe und Unterstützung und dort muss niemand fürchten, dass den Eltern die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes "geklaut" werden. Wir können nur darauf hoffen, dass Jugendämter sich solche Mitarbeiter, wie Sie aussuchen.....

    Leider gibt es, wie Sie sehen, auch das schreckliche Gegenteil davon.....Täglich bekommen Helfer und Berichterstatter neue Berichte von Betroffenen über grundrechtswidriges Handeln von Jugendämtern.

    Was Ihren Hinweis anbetrifft sollte ich wohl dazu übergehen, jene "schwarzen" Schafe der Jugendämter klar zu benennen und (ich werde es mir zu Herzen nehmen ;-)) immer wieder darauf hinweisen, dass es nur um die genannten JA's geht. Leider nehmen die Petitionen von "geschädigten" Eltern ständig zu, so dass man von einem Trend in Richtung zunehmender unqualifiziert arbeitender JA's sprechen kann. Hier spielt sicher die fehlende Kontrolle eine sehr große Rolle....

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie an ein Jugendamt als Arbeitgeber geraten, welches Ihren Einsatz zu schätzen weiß und Sie dafür nicht "mobbt", was leider auch passiert, wenn die Leitung von JA's Ihre Auffassung einer menschenrechtskonformen Vorgehensweise nicht teilt. Für jene Eltern, welche in den Schutz Ihrer Betreuung geraten, kann man sich jetzt schon freuen. Ich wünsche Ihnen einen guten Berufsstart und danke Ihnen für Ihren erfreulichen Beitrag !

  16. 29.01.2009 | 22:16

    Das schreckliche in dem ganzem ist, wie sich junge Menschen wie Sie begeistern in einem "Amt" mit XXXXXXX (Löschung M.A.) arbeiten zu dürfen.

    Ohne jegliche Reflexion? Oder doch um die Tradition zu pflegen?

  17. Monika Armand @ Kraszewski
    30.01.2009 | 17:31

    Sehr geehrter Herr Kraszewski,

    Ich bitte darum, keine ehrverletzenden Kommentare abzugeben.
    Eine sachliche Kritik ist immer willkommen, persönlich herabsetzende, ideologische Bemerkungen erlaube ich mir zukünftig komplett zu löschen.

    In Jugendämtern arbeiten Menschen, welche das Dritte Reich nur noch aus dem Geschichtsunterricht kennen. Wie bereits gesagt, richtet sich das unfachliche Handeln einiger Jugendämter gegen alle Eltern und Kinder, unabhängig von ihrer Nationalität und Hautfarbe.

    Ihre Angriffe sind daher unsachlich und wenn Sie den Beitrag von J. Mei aufmerksam gelesen hätten, dann schreibt hier ein(e) zukünftige Sozialarberter(in), welche das Handeln im o.g. Panorama-Beitrag nicht befürwortet und hilfebedürftigen Kindern, samt Eltern zukünftig seine/ihre mitfühlende Unterstützung anbieten möchte.

    Für viele aufrichtige Deutsche ist die Bezeichnung "NAZI" eine Beleidigung.Die Kritik einzelner Missstände ist notwendig. Das darf jedoch nicht dazu führen, jene, welche andere Ansichten vertreten in "Sippenhaft" für eine Minderheit zu nehmen.

    Wenn alle Jugendämter in ganz Deutschland entsprechend Ihrer Auffassung agieren würden, dann würden sicherlich sich mehr als 1-2 betroffene Familien täglich bei den Helfern melden.......und es gäbe längst eine "Elternrevolution" ........ Damit will ich die bestehenden Missstände nicht schönreden!

  18. Miroslaw Kraszewski Monika Armand
    04.02.2009 | 00:10

    Wer sich hier von den Methoden und Geschichte der heutigen Jugendämter "deutlich distanzieren" will, fördert Diese regelrecht und deutlich.
    Andere Deutsche (es waren unser Eltern und Grosseltern) haben sich auf der gleichen Art und Weise von den Untaten ihrer demokratischen gewählten Regierung distanziert, anstelle sich aktiv damit auseinanderzusetzen (was wir Europäer um Deutschland tun). Es geschah 1933 bis 1938. Dann durften sie nicht mehr reden.

    Heute dürfen Eltern die sich gegen das weltgrösste staatlich organisierte Kinderklau wehren wollen, ihr Leid nicht einmal offen in Deutschland klagen.

  19. Monika Armand und noch ein Bericht
    08.02.2009 | 20:25

    über die unkontrollierte Macht von Jugendämtern und die damit verbundenen Kinder- und Elternschicksale in der Frankfurter Rundschau:
    Protokoll eines Dramas
    "Der verlorene Sohn Sein Zimmer hat er seit zweieinhalb Jahren nicht mehr betreten, und doch ist er irgendwie da. Auf den Regalen verstauben seine Bücher und seine Bastelarbeiten. In einer Schachtel bewahrt seine Mutter einen Talisman auf, den er ihr geschenkt hat.
    Sie weiß noch genau, wann das war: Es war am Abend vor jenem frühen Morgen, als die beiden Frauen vom Jugendamt und die Polizisten ihn aus der Wohnung trugen."
    weiter hier

  20. Harald Lautenseg Durchsetzbarkeit des Anspruchs?
    12.02.2009 | 10:40

    Guten Tag, ich wollte anmerken, das der geforderte wissenschaftliche, oder fachliche Anspruch, der im Ursprungsartikel gefordert wird, kaum erfülltbar sein wird in vielen Jugendämtern oder ASD´s. Wenn ich mit meinen Bekannten aus Jugendämtern etc. sprechen, die dort schon lange Jahre arbeiten, sagen die mir meistens, das zwischenzeilich die Leute frisch nach dem Studium dort eingestellt werden, und nach einigen Monaten schon wieder, jetzt mit Berufserfahung, wechseln intern oder extern oder einfach Schwanger werden aus beruflicher Verzweiflung. Das große Teile der Berichte etc.daher keine Qualität bieten, versteht sich daher von Selbst. Durch meine Berufserfahrung kann ich es zum Glück auch vermeiden im Jugendamt arbeiten zu müssen, um bloß als Prügelknabe herhalten zu müssen. Zur polnischen Sprachdiskussion muss ich ganz ehrlich sagen, das ich sie nicht verstanden habe. Ich arbeit im Bereich Beruf, Ausbildung, Studium, Schulabschlüsse und sage meinen Elten immer wieder, das sie zuhause möglichst Deutsch sprechen sollen, damit ihre Kinder Beruflich und Schulisch einfach Chancen überhaupt haben und nicht nur Hilfsarbeiter werden müssen. Aber bei dieser Diskussion habe ich eher den Eindruck, das ich in Zukunft dies nur noch meinen türkischen etc. Eltern sagen darf, und den polnischen Eltern sagen muss "Sprechen sie daheim aus politischen Gründen nur Polnisch, auch wenn ihre Kinder damit weniger oder schulischen und berufliche Chancen haben". Die Vergangenheit war schlimm und Grausam, aber ich bin selber Vater und will doch egoistisch, das mein Kind später studiert und das ist mir wichtiger, als das meine eigenen Eltern auch einen Migrationshintergrund hatten. Meine Eltern hatten übrigens nur Deusch mit uns Kindern gesprochen, was in meinem speziellen Fall sicherlich mündliche hilfreich Zwecks Schule und Studium war. Schriftlich habe ich allerdings bis heute noch Probleme, was mir manchen Berufsweg erschwert oder verbaut hat.

  21. tammy Fehlinterpretation
    13.04.2009 | 10:41

    Wahrscheinlich interpretierst du die Äußerung von Salzgeber nur falsch.

    Ein psychologisches GUTACHTEN ist natürlich keine wissenschaftliche Arbeit (=Diplomarbeit, Dissertation), sie gründet sich auf wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen. - idealerweise.

    Leider sind Gutachten - gerade psychologische - oft eher willkürlich als wissenschaftlich. Zum Leidwesen vieler Kinder. Da hilft nur ein Gegengutachten. Und die Leichtigkeit, mit der man diese in der Regel bekommt, zeigt das breite Spektrum der Interpretationsmöglichkeiten bei psychologischen Gutachten.

  22. toni hamburg jugendamt osnabrück
    16.04.2009 | 19:17

    hallo liebe leutz, es heisst nur weil meine freundin kein abendbrot ißt, und sie lieber mit mir reden möchte was sie auch von sich aus tut, solle ihr handy weglegen heisst es (konnte kein gesetzt finden was das aufrechterhalten eines laufenden gesprächs verbietet), das ihr ihr taschengeld entzogen würde, ich mein es ist doch ihre entscheidung was sie macht, warum verbietet mann ihr sich selbst ihre grundnahrungsmittel zu kaufen, da es eh nur 2 euro taschengeld pro tag gibt, es ist unverschämt, und sie wird von 5 betreuen attackiert, regelrecht gezwungen, sich da unten am tisch mit hinzusetzen, was sie selber aber nicht möchte, desweiteren wird sie an manchen tagen einfach vom essen ausgeschlossen, da die mutter das aufentahlts bestimmungsrecht hat, und da wohl noch fleissig mitmacht, würde ich gern wissen, was mann hier für rechtliche schritte einleiten kann, wo bekomm ich hilfe, wer kann dem einhalt gebieten, sie ist von zu hause wegegangen, weil sie von ihren brüdern auf wunsch der mutter s.paul hin regelrecht zusammengeschalgen wurde, als mann in ihrem zimmer ihre möbel aufgebrochen hat, und sie nur ihr eigentum zurückverlangte..... würde mich freuen über jegliche hilfe die meiner freundin das leben erleichtert.....mfg euer toni

  23. Christine Zum eigentlichen Problem
    06.05.2009 | 11:34

    Es ist erstaunlich und traurig, dass Diskussionen zu den Missständen in deutschen Jugendämtern immer wieder abdriften und sich dann auf die banale Frage reduzieren: Sind JugendamtsmitarbeiterInnen gut oder sind sie böse. Und damit kommt dann dem Thema die Brisanz vollkommen abhanden. Diese Brisanz besteht darin, dass Familien, die - auf welchem Weg auch immer - in Kontakt mit dem Jugendamt geraten, ab diesem Zeitpunkt auf Gedeih und Verderb dem/der MitarbeiterIn ausgeliefert sind, an den/die sie geraten. Und das liegt daran, dass Eltern/Kindern praktisch keine Möglichkeiten haben, sich zu wehren, eben weil es keine unabhängigen Kontroll- und Aufsichtsinstanzen gibt. Das liegt daran, wie die staatliche "Kinder- und Jugendhilfe" strukturiert und organisiert ist, aber auch am KJHG selbst. Denn dieses geht von der Vorstellung aus, dass in Jugendämtern lauter "Päpste" arbeiten, die unfehlbare Entscheidungen treffen. Es wird vollständig ausgeblendet, dass dort Menschen arbeiten, mit eigenen Problemen, Befindlichkeiten, Komplexen, Machtgelüsten etc., die massiv - da unkontrolliert und aus der Wahrnehmung ausgeblendet - in ihre Arbeit einfließen können.
    Ein weiteres Problem besteht darin, dass eben durch diese unterstellte Kompetenz bis hin zur Unfehlbarkeit, Jugendämter darin unterstützt und gefördert werden, sich zunehmend als diejenigen zu begreifen, die einseitig und allein die Bestimmungsgewalt darüber haben, was "Kindeswohl" ist. Daraus resultiert zwangsläufig eine permanente Besserwisserei in Konkurrenz zu den Eltern. Was das Amt tut, dient unfehlbar dem Kindeswohl, was die Eltern tun, nur dann, wenn es dem entspricht, was das Amt für richtig hält. Diese Unterwerfung unter die amtliche Definition des Kindeswohls wird dann als "Kooperation" bezeichnet.
    Besserwisserei allein wäre noch nicht das Problem. Zum Problem wird sie durch die umfangreichen Machtbefugnisse des Amtes, die persönlichen Vorurteile, Einschätzungen, Überzeugungen und Entscheidungen der MitarbeiterInnen gerichtlich wie außergerichtlich gegen Eltern und Kinder durchzusetzen.
    Das System Jugendamt entwickelt sich so in rasenden Schritten zu einer Art Familienpolizei mit sozialpädagogischem Unfehlbarkeitsanspruch.
    Hinzu kommt, dass überwiegend Intransparenz zum Programm des Amtes gehört. Da werden hinter dem Rücken der Betroffenen Berichte und Einschätzungen geschrieben, gegen die sich die Betroffenen nicht wehren können, weil sie gar nichts davon wissen. Das öffnet natürlich jeder Willkür Tür und Tor.
    Dies alles ist unabhängig davon, dass es in diesem System sicher auch (viele oder weniger viele) Menschen gibt, die professionelle und ethische Ansprüche haben und diesen Machtanspruch nicht vertreten. Das System Jugendamt wird es ihnen zunehmend schwer machen, ihren eigenen Anspruch durchzuhalten. Und viele suchen sich dann eben ein angenehmeres Betätigungsfeld. Zurück bleiben dann vor allem diejenigen, die diese Totalisierung des "Kinder- und Jugendschutzes" hin zu vollkommener staatlicher Kontrolle, Bevormundung und Fremdbestimmung von Familien aufgrund eigener Persönlichkeitsdefizite und Machtbedürfnisse unterstützen.
    Also hören wir auf, uns darüber auseinander zu setzen, wie gut oder böse einzelne Jugendämter und deren MitarbeiterInnen sind. Das ist nicht das eigentliche Problem.

  24. Christine Das eigentliche Problem
    06.05.2009 | 12:35

    Auf den Punkt gebracht:
    Das eigentliche primäre Problem ist die umfangreiche und unkontrollierte Macht, die JugendamtsmitarbeiterInnen inne haben, in die Grund- und Persönlichkeitsrechte von Eltern und Kindern einzugreifen.
    Das sekundäre Problem ist die Frage, in welchem Umfang und mit welchen Mitteln Jugendämter und JugendamtsmitarbeiterInnen diese Macht, die sie besitzen, zum Schaden von Familien ausüben.
    Auch wenn das sekundäre Problem dasjenige ist, dessen Auswirkungen Familien unmittelbar zu spüren bekommen und erkennen können, ist das primäre Problem der eigentliche Ansatzpunkt.

  25. Monika Armand @ Christine
    06.05.2009 | 18:23

    Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, welcher die Situation exakt beschreibt. Wer, wie ich, Betroffene unterstützt, erlebt genau jene Situation.

    Derzeit habe ich ein Jugendamts"gutachten" vorliegen, bei welchem die Mitarbeiterinnen mit ihrem Versuch einer klinisch-psychologischen Diagnoseinterpretation eine junge Mutter regelrecht stigmatisieren und psychiatrisieren.

    Fachleute, welche die Diagnosen vorliegen haben, sind entsetzt, wie mit einem pseudo-psychiatrischen "Gutachten" hier der Kindesentzug aufrecht erhalten werden soll.

  26. grunert monika amand gegen jugendamt
    03.07.2009 | 14:15

    Ich kann sie verstehen das sie wütend sind auf Jugendamt und co Was für mittel hat man den sich gegen Jugendamt und co zuverteidigen und gegen einen beschluss über eine ergänzungspflegschaft und ein nichtgerechtfertigtes gutachten ? bitte nicht den namen in der öffentlichkeit anbringen weil ich zur zeit in einen verfahren stecke .ich würde mich freuen von ihnen antwort zu erhalten.

  27. Monika Jugendamt
    04.07.2009 | 02:27

    Wir hatten unseren Enkel zur Pflege. Wir wollten uns um Ihn kümmern bis meine Tochter wieder Besser geht. Da wir sie beide Lieben über alles. Bis sich meine Tochter wieder gefangen hat.
    Da sie vom Jugendamt Nordenham ständig Belästigt, gedemütigt, gemobbt und gestorgt wurden ist.
    Die Beamtin kam jede Woche.
    Und wir mussten unser Tochter immer wieder aufbauen damit sie wieder um Ihren Sohn kümmern konnte. Wir stehen wohl hinter meiner Tochter. Da wir sie täglich besucht haben um nach ihr so wie nach unseren süßen aufgeweckten Enkel zu schauen. Wiesen wir doch am besten wie meine Tochter mit ihrem Sohn umging und wie ihre Wohnung aussah.
    Leiter mussten wir Hilflos zuschauen wir das Jugendamt Nordenham meine Tochter seelischen, psychisch und moralisch fertig gemacht wurde. Bis sie nicht mehr konnte und selbst glaubte das sie eine schlecht Mutter ist und nicht in der Lage ist ein Kind so aufzuziehen wie sie es für Richtig hält. Hat sie ihren Sohn bei uns abgegeben hat. Natürlich übernahmen wir ihn es war unser Enkel und wir mussten beiden helfen. Aber meine Tochter wollte und konnte nicht mehr sie war am ende.
    Als das Jugendamt Nordenham mitbekommen hat das der kleine bei uns ist ging die Schlacht mit uns los sie gruben die alten Akten von uns aus die Über 15 Jahre alt sind. Und legten dies dem Familiengericht Nordenham vor daraufhin durften wir unseren Enkel nicht mehr behalten. Und meiner Tochter haben sie den Sorgerecht entzogen. Ob wohl wir gesagt haben das die Akten von damals nicht korrekt waren wurden wir behandelt wie die letzten Arschlöcher. Auch als wir Widerspruch eingelegt haben und es zu Oberlandesgericht Oldenburg gegangen ist bekamen wir kein Recht wir wurden noch nicht mal Angehört. Statt dessen bekamen wir Post wo drin stand wenn wir weiter klagen müssten wir Bußgeld in Höhe von 3 x 3000€ zahlen. Da wir vom Harz IV leben können wir uns das eigentlich nicht leisten.
    Leiter hat unsere Vergangenheit uns dabei wieder eingeholt. Ich versuche es kurz zu schildern.
    Freitagmittag wollte ich meine Tochter aus dem Kindergarden und meinen Sohn aus der Schule abholen. Aber sie waren beide nicht da. Ich habe vom Kindergartenleiterin erfahren das die Kinder vom Jugendamt abgeholt wurden sind. Da es Freitagmittag war konnten wir das Jugendamt keinen Erreichen nur eine Anwältin wo wir Montags einen Termin bekommen hatten.
    Das ganze Wochenende haben wir beide geweint und dachten nur an unsere Kinder wie es ihnen geht und was sie gerade machen. Und wenn ich heute noch daran denke fange ich wieder an zu weinen. Das ist das allerschlimmste für Eltern wenn man ihnen die geliebten Kinder weg nimmt und niemand ihnen Helfen will mit dieser Sache zurecht zukommen. Da Jeder denkt wenn das Jugendamt so etwas tut ist das Rechtens.
    Montags nahmen wir uns Urlaub und wir führen erst zum Anwältin und schilderten ihr die Sachlage das was wir fußten und Annahmen. Aber was genaues wussten wir nicht.
    Wir waren am diesem Tag auch beim Jugendamt. Die behaupteten das wir unser Kinder geschlagen haben und denn kein Essen geben würden und sie Verwahrlost seien und so weiter und so weiter.
    Aber alles was sie da Sagten und behaupteten stimmte nicht. Sie Bedroht uns wenn wir uns ein Anwalt nehmen würden wir unser Kinder niemals wider sehen. Auch das ich keine Zeit hätte für die Kinder da ich Arbeite ( zu dieser Zeit Arbeite ich in einem Krankenhaus als Reinigungskraft und sollte bald von der Klinik als Hilfsschwester auf der Intensivstation übernommen werden). Und mein Mann würde zu viel Arbeiten er sollte das auch einschränken. Darauf hin gab ich meine Ställe auf und mein Mann sagte zu seinem Chef das er nur noch von 7 bis 16 Uhr Arbeiten darf laut Jugendamtes. Der Arbeitgeber von meinem Mann hat sich das 2 Wochen angeschaut und hat hin darauf hin Freist los entlassen. Zeit dem sind wir beide Arbeitslos. Durch die Frist lose Kündigung hatte wir die ersten 3 Monate kein Geld vom Arbeitsamt bekommen bis das Gerichtsurteil vom Arbeitsgericht vor lag und der Arbeitgeber die Frist lose Kündigung in ein normale Kündigung umwandeln musste. Aber bis dahin hatten wir nur von unseren Ersparten gelebt und aufgebraucht. Wir haben jetzt auch keinerlei Rücklagen mehr. Und wir wollten Damals uns ein Haus kaufen. Davon ist heute keine Rede mehr von wir sind froh wenn wir über die Runden kommen.
    Erst nach 14 Tagen bekamen wir gesagt wo unser Kinder sind. Wir führen sofort da hin. Und wir konnten Kinderpsychiatrie sehen und auch mit dem Arzt reden.
    Zu gar der Kinderpsychologe aus dem Kinderklinik Marburg hat uns beständig das die Kinder unauffällig sein, und das die Kinder keinerlei Körperliche noch Psyche geschädigt wurden noch das sie Unterernährt seien und schon gar nicht verwahrlost. Das einzige auffällige sei nur das unser Sohn sehr Intelligent sei und er gerne ein IQ Test machen würde. Aber dies müsste das Jugendamt entscheiden wir dürften es nicht. Und das er am liebsten uns die Kinder wieder mitgeben würde.
    Aber wenn sie glauben das wir die Kinder nach dieser Aussage vom Arzt wieder bekommen haben dann irren sie sich. Und als es wieder 14 tage vorbei war wollten wir die Kinder im Kinderpsychiatrie besuchen bekamen wir gesagt das die Kinder schon zeit einer Woche weg waren.
    Wir führen sehr traurig nach hause am nächsten Tag führen wir zum Jugendamt und fragten da nach wo unsere Kinder sind und wann wir sie wieder Sehen können und wann sie wieder zu uns kommen können. Und die sagten das wir die Kinder erst in 8 Wochen sehen können und wir erst eine neue Wohnung haben müssen bevor die Kinder zu uns kommen können.
    Erst als wir Kreis Westerwalt verlassen haben und in einem anderen Bundesland neu anzufangen bekamen wir unser Kinder wieder. Aber wenn man meint sie haben uns in ruhe gelassen ist das ein Irrtum. Immer wenn wir Hilfe gebraucht haben wurden wir beschuldigt selber an der Sache schuld zu sein. Und meine Kinder brauchten Hilfe meine Tochter und mein Sohn wachten mitten in der Nacht schreiend und schweißgebadet auf, und meine Tochter hat noch mit 14 Jahren regelmäßig eingenässt. Aber Hilfe bekamen wir nicht.
    Noch heute fühlen wir uns allein gelassen da uns keiner das glaubt das wir unschuldig sind. Und das Jugendamt uns Belogen und Betrogen hat.

    Meine Meinung hat sich das Jugendamt sich Schuldig gemacht und zwar:
    Kindesentführung in 2 Fällen, Kindeswohlschädigung in 2 Fällen, Sprech- und Umgangsverbot, Freiheitsberaubung meiner Kinder, Körperverletzung (Seelischer Grausamkeit) in 4 Fällen, Amtsmissbrauch, Rufmord, Verleumdung, Kindesentzug, Elternentzug, Bedrohung, und das wir Arbeitslos sind und wir unser Ersparnis auf brauchen mussten. Und wir alle sind noch heute,von dieser Sache noch Traumatisierend ob wohl das schon 15 Jahre lang her ist.

    Und noch heute werden meine Kinder vom Jugendamt verfolgt die Sache mit meiner Tochter was ich am Anfang erzählt habe. Und auch mein Sohn obwohl er keine Kinder hat nur seine Freundin hat zwei Kinder und sie wurde auch vom Jugendamt bedroht wenn sie sich nicht von meinem Sohn trennt werden sie Ihr die Kinder weg nehmen. Was soll das?

  28. Maria Heidelberg Inobhutnahme
    04.08.2009 | 23:50

    In Krisenfällen!! ein Kind in Obhut zu nehmen, finde ich gerechtfertigt.
    Ich vermisse aber bei diesen vielen Fällen die gewollte Rückführung, die nicht stattfindet. Eine Krise kann man ja beenden, oder beseitigen.

    Zitat: "Erfüllen sie die Auflagen, dann bekommen sie ihr Kind in einem halben Jahr wieder."

    Keine Besuchskontakte, absolute Umgangsboykottierung. Die Mutter bekam die Rechtsbeugung zu spüren und mußte sich erpressen lassen, weil sie ihr Kind nicht aufgeben wollte.
    --------------------------------------

    Eltern kämpfen um Besuchskontakte und werden dadurch finanziell bis aufs letzte Hemd ausgezogen. Hinzu kommt, dass sie das Kindergeld und natürlich den Unterhalt zahlen müssen.

    Psychische Belastungsstörung ist hier in vielen Fällen vorprogrammiert, sodass das Jugendamt auch gleich den Grund "produziert" hat, um einen Sorgerechtsenzug zu begründen.

    Faire Bedingungen für eine Rechtsstreit gibt es bei sozial schwachen Familien oftmals nicht, aber auch bei Familien, die über Durchschnitt verdienen kommt so eine Handhabe vor.

    Sie können sie irgendwann den Kampf um ihre geliebten Kinder nicht mehr leisten und verfallen oft in schweren Schuldgefühlen und Depressionen.

    Es kann nicht dem Wohle des Kindes dienen, dass sich eine Behörde dazu ermächtigt einem Kind die Eltern zu nehmen, weil sich diese mal in einer Krise befinden/befanden.

    Das ist meines Erachtens keine Hilfe, sondern bewusst herbeigeführte Zersplittung einer Familie mit verherenden Folgen.

    Diese Kinder sind für ihr Leben lang gezeichnet, wenn sie sich nicht zwischenzeitlich suizidieren. (die Tochter Familie Haaase ist ein Beispiel)

    Ich persönlich, bzw mir fehlt die Vorstellungskrasft um so ein Handeln zu rechtfertigen.

    Maria Heidelberg

  29. Maria Heidelberg
    09.08.2009 | 20:44

    Mich würde mal interssieren, wie das Jugendamt diese Unsummen aufbringt.

    Wird das durch die EU finanziert?

  30. Theodoridis Georgios Abschaffung dieser Ämter
    08.10.2009 | 05:35

    Ich kann nur aus erfahrung sprechen,das Beste ist diesen Ämter abzuschaffen,dan werden kinder nicht entfremdet von Eltern,die kinder können mit gesunden Seelischen aufwacsen und ihren Eltern Respecktieren.Jugendämter intressiert nur geld sonst nichts.Die meinen die können alles tun wie sie es wollen und mit erbressung von den eltern gelder verlangen und die kinder einsperren.Die eltern haben keine macht ihre kinder sehen zu können,wie ich seit 16 jahren nur zahlen,ist schlimmer als KZ zeit Dachao.

  31. Patrick meiser Jugendämter - Willkür
    29.10.2009 | 22:05

    Also ich habe als alleinerziehender Vater von derzeit 2 Töchtern ( Sohn ist noch bei Mutter)nur negative Erfahrungen mit JA gemacht. Die Mitarbeiter/innen sind inkompetent, rechtlich unzureichend informiert und realitätsverweigernd. Habe Alleinsorgerecht beantragt, weil Kindesmutter trinkt, psychisch krank und alkoholabhängig ist. Gutachten stellt Sachverhalt auf den Kopf, JA beschwert sich über meine mangelnde Kooperation der Kindesmutter die Kinder wegen deren ABR zu überlassen. Habe Strafanzeige erstattet nach Suizidvers. meiner Tochter gegen Kindesmutter und Jugendamtmitarbeiterin weg.Mißhandlg.v. Schutzbefohlenen.Kann nur jedem empfehlen, sich nicht kleinkriegen zu lassen- das ist man den Kindern schuldig.

  32. Angelika Weiß Jugendamt Kinderklauer !!
    16.01.2010 | 14:58

    alles was ich hier lese bringt mir den Begriff Hitler zurück , zurück willkür
    Eltern das leben zu hölle zumachen Kindern die Seele zertören wärend sie vorgeben zum wohle des Kindes! dabei haben sie nur ein Ziel ihre Macht unterbeweiß zustellen mehr nicht darunter zuleiden haben die Kinder zue´wie Eltern auch mir haben sie meinem Sohn wegenommen mir ist alles genommen wurden was ich liebe mein Kind Machtloß verzweiflung bleiben man fragt sich dann was für ein Sinn macht das noch alles nimand hilft nur das schreiben alleine ändern wir nichts alle Eltern sollte sich mit der hlife der Presse zusammen tun zusammen sind wir Stark nicht alleine ich möchte kein Futter für die Haie sein hilfe bauchen wir Mütter wie Väter aber wo bekommen wir hilfe ?! wir Eltern leben wie zur Zeit Jesus Töte das Jesuskind unser Feind zum wohle für alle vom Jugendamt sie lieben keine Kinder sie Töten ihr Seelen weil sie selber kalt sind kein mitleid kennen uns Eltern karnk machen und dann lachen unds uns vor das Gericht zären zum wohle des Kindes auch wenn eine Mutter krank isz´t oder ein Vater gibt ihnen das noch nicht lange das Recht uns unsre Kinder zustellen Hiltler ist nicht Tod er lebt immer noch Dank Jugendamt Kinder als spielzeug mein Kinder wie in U.Haft Hoffunung auf freiheit gibst keine wacht auf !!! wir brauchen hilfe unsre kinder rufen danach Kinder als als billig Ware wenn ihre Seelen zertört sind bekommen wir sie wieder aber zertört für immer.!

  33. Roland Mnich (Opa) Jugendämter und Gerichte
    09.03.2010 | 21:00

    Habe hilfe beim Jugendamt gesucht und alls dank meine kleine Enkeltochter an eine Pflegefamielie verlohren.
    Das zum thema Jugendamt.
    Und Familiengericht und Jugendgerichtshilfe half dem Jugendamt
    Jugendamt wollte meine zwei Töchter ins Heim bringen und das ist ihnen nicht gelungen,deswegen hohlen sie mit hilfe des Gerichtes meine Enkeltochter.
    Wo bleibt da die gerechtigkeit wenn ein Jugendamt soviel macht hatt das nicht einmal unsere gewählten Volksvertreter sich für uns eintreten.
    Und die freschheit besitzen wir sin ein Kinderfreundliches Deutschland.

szmtag