Staatlich verordnete Kindesmisshandlung....Alltag in Kinderheimen?*
Der hier folgende Bericht über die Situation eines 13-jährigen Jungen und eines 12-jährigen Mädchens im Kinderheim wurde möglich, weil ich "heimlich" von diesen Kindern Post bekommen habe. Denn das Jugendamt Osnabrück hat - auf Empfehlung der psychologischen Gutachterin L.F. aus Laer - ein absolutes Umgangsverbot (= totale Kontaktsperre oder Isolierung von der bisherigen "Außenwelt") angeordnet. Auch ich zähle dazu ;-) Solche Isolierungsmaßnahmen (in der Umgangssprache betroffener Kinder auch "Kinderknast" genannt) sind nichts Ungewöhnliches. In Scheidungsverfahren wird diese Vorgehensweise unter dem PA-Syndrom diskutiert.....zum Wohle der Kinder oder zur Vertuschung "staatlich verordneter" Kindesmisshandlung?
Der 13-jährige Junge berichtet über seine Situation:
"Gerade musste ich Gartenarbeit machen und halt den ganzen Hof fegen...ich fühle mich hier wie ein Sklave und werde ausgenutzt, nur damit die Erzieher nichts tun müssen."
Die Gutachterin stellte fest, dass dieses 13-jährige Kind zuhause zu viel Verantwortung (u.a. für seine kleinen Halbgeschwister) übernehmen müsse und nicht "kindgerecht" aufwachse. Seine Bezugsperson würde aufgrund der eigenen Missbrauchserfahrung eingeschränkt erziehungsfähig sein und die Kinder seien missbrauchsgefährdet..........
Der Junge berichtet weiter:
"Hier gibt es Schlägereien. 16 jährige Jungen schlagen und treten uns, obwohl wir nichts getan haben, es ist die reinste Hölle hier und ich will nach Hause und nicht ins Kinderheim. Ich hoffe dass dieser Anwalt uns schnell hier raus holt. Sonst platz ich hier bald."Über einen anderen Tag berichtet er:
"Gerade hat mich P. verprügelt und T. hat gesagt, hör auf, er hat es aber nicht getan bis er aber dann von selber aufgehört hat, ja ja es ist schon scheiße hier im Heim, ich will nach Hause und nicht im Heim bleiben ....das will ich, aber das verstehen hier ein paar Leute nicht, weil sie nicht wissen, wie das für ein Kind ist und das dann mal mit ihnen ausprobieren, dann könnten die das mal fühlen wie das ist seine Eltern nicht zu sehen und keine Freunde hier hat und einfach von der Heimat rausgeholt worden, das ist scheiße, aber das ist denen ja egal wie es mir geht, Hauptsache die bekommen Geld..."Das Mädchen berichtet (zusammengestellte Berichte von verschiedenen Tagen):
"Alles scheiße! Der Tag voll kacke! Nur geheult...Es gibt hier auch ein Junge, 15 Jahre und hat schon fast alles gemacht! Geklaut, Köperverletzung ....!
Mega viele Aufgaben gibt es hier. Mutti hatte Recht, hier gibt es mehr Aufgaben! Heul...Heul...
[..]
Letzte Nacht habe ich bei meinem Bruder geschlafen, weil ich Schiss im Dunhkeln hatte!
[...]
Keine festen Eltern! Keine Familie! Einfach nichts! Kein Hamster, Kein Hund, keine kleinen Schwestern, die immer: "Spielen wir Barbie, Princesspferd oder sonst was? fragen! Kein rotes hübsches Zimmer...keine, ach ich könnte Seiten voll schreiben! Ich hasse Frau K. und Richter K. Ich hasse sie alle! außer meine ganze Familie und Freunde!
[..]
P. (der schlagende Junge s.o.) fährt morgen weg! Zum Glück! Ich heule jeden Abend um meine Freunde und Familie! In meinem Zimmer ist man voll allein! Ich fühle mich ALONE! (ALLEINE)!
[...]
Hey! Habe mich geritzt! Es tut weh! .... "
[..]
"Bitte kämpft um mich und um meinen Bruder! Ich würde es nicht mehr lange hier aushalten! Ich bring mich selbst noch irgendwann um! Ich habe schon so viel in meinem Leben erlebt, was andere Menschen nicht mal mit 30-40 Jahren erleben! Bitte was haben wir getan, dass man uns so das Leben zerstört! Bitte! Bitte holt uns hier raus! Bitte kämpft zusammen um uns! Bitte! Tut doch was!Wie man sich die Unterbringungsform und "Brandsicherheit" vorzustellen hat, berichtet der Junge.....
[..]
Wer ist genau schuld daran, dass wir hier sind! Fast jeden Abend heule ich! ICH WILL HIER RAUS!
[..]
Ich bin so traurig und einsam! Ohne meine Freunde! Ohne Hamster und Hund, ohne unsere Geschwister, ohne euch alle! Ich will zurück!
(am unteren Rand ist das Papier fleckig ......)
"Heute hatten ich und meine Schwester mal wieder einen scheiß Tag gehabt und wir gingen mal auf Erkundungstour. Dabei haben wir heraus gefunden, dass wir in einem Kinderknast sind und alle Fenster und Türen verschlossen sind und im Notfall, wenn die Tür brennen sollte, wo kommen wir dann raus? Gar nicht, dann sterben wir, es ist einfach scheiße hier.".Bei diesen Kindern stellte das Jugendamt Osnabrück und die Gutachterin die Gefahr einer möglichen Kindeswohlgefährdung durch möglichen Kindesmissbrauch fest........Mit Hilfe von "Dorfgerüchten (sog. Außenmeldungen)" und projektiven bzw. nicht objektiven Tests und unstrukturierten Explorationsgesprächen der Gutachterin wurde "Beweis" geführt....[Bereits vor Jahren stand das JA aufgrund einer solchen Arbeitsweise in der Kritik, geändert hat sich seitdem nichts, denn Jugendämter unterstehen keiner Kontrolle! Siehe dazu den Filmbeitrag und darin die Kommentare von Prof. Uwe Jopt (Psychologe), sowie Dr. Christian Wolf (Gutachter für Familienrecht) Im Zweifel gegen die leiblichen Eltern]
Im Fall des o.g. Jungen und Mädchens genügt das zugrunde liegende Gutachten an keiner Stelle den Mindestanforderungen des BDP. Im Ergänzungsgutachten hat die Gutachterin lediglich das Jugendamt und die Familienhilfe "gehört"....die Betroffenen waren nicht mehr befragt worden...Sie ist ausschließlich als Gerichtsgutachterin tätig, nennt sich "Forensische Psychologin" (ein solcher Titel existiert gar nicht...). Sie hat selbst keine Kinder....
Kinderschutz oder Missbrauch mit dem Missbrauch? Was die "Anwältin der Kinder" (= vom Gericht bestellte Verfahrenspflegerin, welche die Sicht der Kinder im Gerichtsverfahren angeblich vertreten soll) dazu sagt, können Sie hier nachlesen: " Wie es den Kindern im Heim geht interessiert mich nicht, das ist Sache des Jugendamtes"
Nicht genug:
Auch vor bewusst vorgetragenen Unwahrheiten bei Gericht schreckt das Jugendamt Osnabrück nicht zurück um Kindern ihre Eltern zu entziehen und sie gegen ihren Willen und ihr Wohl ins Heim zu stecken:
Unwahrer Tatsachenvortrag durch Mitarbeiter des Jugendamtes Osnabrück
(In diesem Fall kümmert sich das Kinderheim nicht einmal um die schulischen Probleme der Kinder. Die Lehrerin eines der betroffenen Kinder berichtet über ihre Schülerin, dass das Kind im Unterricht immer wieder zusammenbricht und weinend sagt: "Ich will zu meiner Mama".....An den Schulfesten kann sie nicht teilnehmen, weil dafür keine Erzieher als Begleitperson zur Verfügung stehen, am Elternsprechtag ist niemand da....auf mehrmalige Aufforderung der Schule, bittet das Kinderheim die Mutter in die Schule zu gehen.....so wurde dies erst bekannt.....alles zum Wohle des Kindes?....Im Übrigen gibt es noch keinen Gerichtsbeschluss dazu, dass die Kinder im Kinderheim "festgehalten" werden sollen bzw. dürfen.... Heimkosten für dieses Kind pro Monat: 5.500 Euro)
Zur Situation in deutschen Kinderheimen hat Prof. Dr. Richard Günder eine empirische Studie gemacht.... mit erschreckenden Ergebnissen:
Prof. Dr. Richard Günder - Gewalt durch Erzieher -Irritierend und alarmierend
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* Ich vermute, dass einige wissenschafts- und gesetzesgläubige Idealisten mir auch bei diesem Beitrag gerne "Populismus" und "Übertreibung" vorwerfen möchten. Schließlich gibt es ja Gesetze und Gerichte...und so etwas, wie Berufsethos......und natürlich gibt es auch etliche Jugendämter, welche vorbildliche Arbeit leisten und die Gefühle und Bedürfnisse von Kindern/Jugendlichen und Elternhäuser in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen auch mit spürbarem Erfolg (z.B. das Cochemer Modell oder das Jugendamt in Lich (Hessen))......Gleichfalls gibt es engagierte Richter, Juristen und Gutachter, welche ihr Klientel in den Mittelpunkt stellen und sich viel Mühe geben, um deren Wohl zu sichern.....
Jedoch : die täglichen Meldungen über unverständliche Kindesentziehungen, nicht nachvollziehbare Gutachten und Gerichtsurteile zeigen, dass seriöse Arbeit in vielen Fällen leider oft nur Ausnahmen sind. Die empirische Studie von Prof. Günder belegt, dass die beiden hier geschilderten Fälle keine Einzelfälle sind....
Was helfen also Gesetze, wenn niemand dafür Sorge trägt, dass sie eingehalten werden? Was helfen wissenschaftliche Standards, wenn es viel leichter und schneller auch ohne diese geht? Längst gibt es in Deutschland ein volkswirtschaftlich bedeutsames "Gutachter"- und "Heimwesen".
Im Wirtschaftszweig "Jugendhilfe" gibt es Arbeitsplätze, welche nicht gefährdet werden sollen....Arbeitsplätze, welche auf Kosten vieler Kinder, welche nicht ins Heim gehören, erhalten bleiben sollen........ Es gibt gut bezahlte Arbeit für Gutachter, für Juristen, für Erzieher, Sozialarbeiter etc. ....Ein solches Angebot schafft auch eine Nachfrage. Weniger Sorgerechtsverfahren bedeutet weniger Arbeit und weniger Arbeitsplätze und Heimplätze.....Viel Geld wird dafür oft an falscher Stelle zur Verfügung gestellt. Daher "verschieben" Jugendämter die Probleme in Zonen, wofür unbegrenzt Gelder zur Verfügung gestellt werden: in Heime und Pflegeeinrichtungen...
Großes Geschrei gab es um die Frage, ob der Sterbewille von Menschen "kommerziell" genutzt werden darf. So etwas darf nicht sein. Darüber waren sich alle Politiker einig. Über die "Kommerzialisierung" des Kindes(un)wohls hingegen hat offenbar niemand irgendwelche moralische Bedenken, hier scheinen Jugendämter, Jugendhilfeeinrichtungen, Juristen, Gutachter und Gerichte oft an einem Strang zu ziehen....?
Im Jahre 2007 wurden täglich 77 Kinder ihren Herkunftsfamilien entzogen, die Tendenz: steigend.......Ein großer Teil müsste nicht in Heimen leben, wenn Jugendämter die gesetzlich möglichen Hilfestellungen tatsächlich nutzen würden und die Geldflüsse nicht in Heime, sondern familiäre Unterstützungsleistungen fließen würden......(weitere "Zahlen" hier: Zahlen, Daten, Fakten - und Kosten und hier)
Solange in familiengerichtlichen Verfahren nicht die Frage gestellt wird:
"Elternhaus oder Pflegefamilie/Heim? Was ist besser?"...sondern - von Jugendämtern, Richtern und Gutachtern - grundsätzlich Heime und gegen Entgelt arbeitende Pflegestellen als "idealtypische und professionelle" Erziehungsinstitutionen betrachtet werden, wird sich wenig ändern...
AKTUELL in der FAZ zur Tätigkeit von Jugendämtern:
Sorgerecht: "Amtlicher Größenwahn" von Katrin Hummel [..]
Weitere Links:"Nach Ansicht von Uwe Jopt, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld und Gutachter an Familiengerichten, ist die Trennung von den Eltern „die schwerste seelische Verletzung, die einem Kind zugefügt werden kann“ - angeordnet „von Leuten, die dafür psychologisch unzureichend ausgebildet sind“."
- paPPa.com: Teil-Dokumentation des Elends im deutschen Familienrecht
- Ein dreijähriges Kind wurde zu Tode geprügelt Pflegeeltern sind auf freiem Fuß
- Pflegemutter schweigt über Taleas Tod
- Kinderklau Themen: Probleme mit dem Jugendamt und der Familienhilfe - Trennung und Scheidung - Sorgerechtsverfahren - Gutachten - Kinderrechte - Elternrechte etc.
- Jugendämter in Deutschland: Stellst du einen Antrag - dann sieh dich vor!
- Jugendamt und Familiengerichtsverfahren - Willkür im "Rechtsstaat" Das Familiengerichtsverfahren folgt, sobald das Jugendamt mitwirkt, in weiten Teilen Deutschlands nach "merkwürdigen" Kriterien
- Elternhaus oder Kinderheim ?
"Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht (nach Bast[1])." [...]
Nach § 1631 Abs. 2 BGB haben in Deutschland „Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ Zudem stehen bestimmte Formen der Misshandlung nach dem unter Strafe, so beispielsweise nach § 225 StGB Misshandlung von Schutzbefohlenen (beziehungsweise den §§ 221 - § 229 (Tötung und Körperverletzung)) und nach § 177 - § 178 (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).
Quelle:Wikipedia Kindesmisshandlung
Bildquelle: Pixelio (c) Peter Reinecker
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Liebe Frau Armand,
das ist ja furchtbar.
Geben Sie Ihr Wissen an die regionale Presse weiter! Das muss an die Osnabrücker Öffentlichkeit.
Wäre ich Redakteur der "Neuen Osnabrücker Zeitung", machte ich daraus sofort eine große Geschichte. Dann müssen auch die Verantwortlichen im Jugendamt Stellung beziehen.
Und dann werden auch andere Behörden, vielleicht sogar Ministerien aufmerksam.
Sobald ein Kind einem Sexualverbrecher zum Opfer fällt, sind die Schlagzeilen voll. Wenn es um solche Themen geht, dann scheinen diese offenbar das Medieninteresse nur marginal zu wecken. Die FAZ oder mal der Focus hat diesen Themenkreis aufgegriffen..aber auch nur am Rande.....
Mein Beitrag ist schrecklicher Alltag und mein Bericht nur die "Spitze des Eisberges"...
Menschen, welche hier zu stark die "Pressetrommel" schlagen, bekommen dies negativ zu spüren. Meinen Schützlingen will ich helfen und darin steckt auch gleich das Dilemma....Denn diese bekommen den Druck ab, welche durch eine Berichterstattung verursacht wird. Solange die Presseöffentlichkeit die Zuständigen nicht stärker ins Visier nimmt, sehe ich schwarz.
Ich kann auch nur darüber berichten, weil ich erwachsene Kinder habe und nicht erpressbar bin. Der Curare e.V. ist bekannt, dass einer Journalistin eines sehr bekannten Mediums gedroht worden war, sofern sie über die Dinge, welche sie weiß, berichten würde, dass sie dann ihre Kinder nicht mehr sehen würde..... so hat sie eben die brisanten Nachrichten für sich behalten...
Diese beiden Kinder bekommen gerade Repressionen der Erzieher zu spüren, weil sie heimlich auch darüber berichtet haben, dass sie über Weihnachten kein Mittagessen bekommen haben.Denn natürlich war hier von Curare e.V. etwas unternommen worden, es waren Ermittlungen aufgenommen worden und die Kinder dürfen das nun "ausbaden".... Und da in diesem Heim die Polizei immer wieder zu Besuch ist, ist der Druck auf die Erzieher auch sehr hoch. Und dies ist ein angeblich "christlich" orientiertes Kinderheim....
Es gibt noch viel schrecklichere Dinge die da passieren und man glaubt sich im tiefsten Mittelalter....
siehe auch: Kinderklau
Hier könnten nur noch echte Kontrollen der Jugendämter und der Vormünder Abhilfe schaffen. Altersheime werden zwischenzeitlich etwas kontrolliert, Kinderheime selten....
Auch meine Tochter (5 J.) wurde im Kinderheim missbraucht und keiner macht etwas !!!Habe alles versucht ,werde sogar von der ortsansässigen Polizeistation bedroht. Kinderhandel in BRD ??? Bekomme meine Tochter nicht raus....Was kann ich tun???? Mfg
Sehr geehrte Frau Armand,
vielen Dank für Ihre Berichterstattung.
Leider sind dieses keine Einzelfälle.
Ein anderes Kinderheim hat wegen diesem damaligen Fernsehbeitrag die beiden dort erstgenannten Jugendlichen wegen Verleumdung angeklagt.
Hier zu sehen:
Kinderheim Schloss Dilborn
Die Verhandlung am Amtsgericht Jülich wird im Februar 2009 geführt.
Das Jugendamt, welches auch in einem sehr bekannten internationalen Fall tätig ist, hat den Jungen nach drei Jahren endlich dem Vater übergeben :-)
Vielen Dank für Ihren Hinweis zu Schloss Dilborn. Mir selbst ist ein Fall bekannt, in welchem Schloss Dilborn Mitarbeiter massiv in eine Familie eingegriffen haben, um ein Kind, welches einer sonderpädagogischen Förderung bedarf, im Heim zu behalten. (Kinder mit besonderem Förderbedarf sind finanziell für Heime besonders interessant, denn dafür gibt es entsprechende Zulagen!)
Mit allen Mitteln wurde der Elternkontakt unterbunden und das Kind verzehrt sich vor Heimweh nach seinen Eltern. Ich denke, dass wir in diesem Fall - aufgrund des unterbundenen Umgangkontaktes - zwischenzeitlich von einer posttraumatischen Belastungsstörung ausgehen können, denn das Heim verabreicht dem Kind nun das für Kinder nicht zugelassene Neuroleptikum Risperdal. Seine Nebenwirkungen sind zum Großteil noch gar nicht bekannt.
Laut Unterlagen dürfte das Kind allerdings eher unter einem ausgeprägten ADHS-Syndrom leiden. Bei ADHS wäre aber das Medikament Risperdal kontraindiziert!!
Hier könnte man auf den Gedanken kommen, dass - durch die örtliche Nähe des Risperdal-Pharmaunternehmens - Medikamentenexperimente an Heimkindern stattfinden. Die ausgesprochenen Umgangsverbote und die Informationssperren für nicht mehr sorgeberechtigte Eltern scheinen darauf hinzudeuten.
Für mich ist auch dieser Fall nichts anderes als Kindesmisshandlung und so verwundern mich die vielen Berichte über Schloss Dilborn nicht. Es ist durchaus möglich, dass die Vorwürfe ehemaliger Heimkinder auch auf die aktuelle Situation zutreffen könnten, siehe:
Jugendamt meldet sich nicht
Staatsanwaltschaft ermittelt im Kinderheim Schloss Dilborn
Über mich umd meine Zeit im Heim
Schloss Dilborn: Heimleitung stellt Kinder vor Gericht - erfolglos
Viersen spart bei Kinder- und Jugendarbeit: Schloss Dilborn soll “Insel” übernehmen
Dann gab es einen Moment, dass ein Jugendamt solange warten wollte, bis der Vater wieder das Sorgerecht für seine Tochter bekommen sollte, weil das Mädchen zum Vater wollte.
Nach ca. 1,5 Jahren war dieses Mädchen entsprechend "verarbeitet", dass es plötzlich Angst vor ihrem Vater hatte.
Obwohl sie ihn niemals wieder gesehen hatte!
Ich persönlich kenne dieses Kind und habe ihre Zuneigung zum Vater erlebt.
Ohne jeglichen Kontakt zu ihrem Vater soll dieses Kind nun Angst vor ihm haben!
Das Justizamt in Bonn ist über diesen Fall informiert.
Nach einem kurzzeitigem Aufenthalt bei der "allein" Sorgerechts-Inhaberin, befindet sie sich nun wieder in einem Heim.
Liebe J., wenn Du dieses hier lesen solltest, dann möchte ich Dir sagen, dass sich Dein Bruder D. unheimlich freut, wenn ihr wieder zusammen seid!
Dein grosser Bruder bleibt bei seinem Papa. Wir holen Dich da raus!
Liebe Grüße
T.
(Du kennst mich aus Kräfeld;-)
...ich drücke Ihnen die Daumen und wünsche allen Betroffenen, dass die "Gehirnwäsche" mancher Pflegestellen nicht dauerhaft von Erfolg gekrönt sein möge.
In Scheidungsverfahren wird das Parental Alienation Syndrom (PAS)oft thematisiert und führt meist zu "harten" Gerichtsurteilen gegen Elternteile, welche den Umgang vereiteln. Hier wird zu Recht konsequent vorgegangen, während Jugendämter das Recht zu besitzen scheinen, den Umgang vereiteln zu dürfen, obwohl längst bekannt ist, dass dies - bis auf wenige Ausnahmen schwerster vorausgegangener Kindesmisshandlung im Elternhaus - zu Anpassungsstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen führt.
Viele einstmals so traumatisierte Heimkinder melden sich zwischenzeitlich via Internet und Medien zu Wort........
Am 11.07.2006 wurden in einer Nacht- und Nebelaktion alle Kinder, die noch nicht 18 Jahre waren, aus fadenscheinigen Gründen (wie zu DDR-Zeiten Stasimethoden)
aus unserem Haushalt verschleppt. Eine Großfamilie mit 10 Kindern hatte plötzlich aufgehört zu existieren. Dessau, eine Stadt in Sachsen-Anhalt, vor der Wende Hochburg der SED und Stasi, rächte sich fürchterlich an uns Eltern, da wir uns seit Jahren massiv gegen Unrecht und Missstände wehrten. Erst nach knapp 2 Jahren wurden nicht zeitnah Glaubwürdigkeitsgutachten der falsch aussagenden Jugendlichen angefertigt, um deren Lügen zu verfestigen und zu zementieren.Lügenerfindungsstraftaten als Repressalien gegen Bürger, die in DDR-Manier abgestraft werden sollen, denn da wurden sogar die Ziegen weggesperrt, weil diese zu viel meckerten. Nach 2 Jahren und 7 Monaten kam eine inkompetente und gesetzeslose Anklageschrift mit einer Aneinandereihung von erfundenen Straftaten, angeblicher sex. Missbrauch, der, weil ja nur erdichtet, sich auf Jahreszahlen oder Jahreszeiträume fixiert, damit sich Niemand dagegen wehren kann.Himmelschreiendes Unrecht auch nach fast 20 Jahren Mauerfall, d.h. im Untergrund sind noch Stasileute von damals in den Behören von Dessau involviert, die ihre Macht missbrauchen und Missbrauch mit dem ang. Missbrauch betreiben. Völlig unschuldig werden meine Ehefrau und ich in den Mühlen von parteiischer Justiz zermahlen.Nach fast 3 Jahren staatlicher und rechtswidriger Kindesverschleppung und dem nötigen Entfremdungsprogramm vom Elternhaus, sind unsere Kinder so entfremdet, dass sie ihre Identität und das Zuhause nicht mehr missen. Die BRD als Rechtsstaat steht hier in Dessau nur noch auf dem Papier. Grenzenlose Willkür auf allen Ebenen beweist, der DDR-Ungeist ist Tatsache. Statt Fakten, Tatsachen und zweifelsfreien Beweisen, nur Lügen und Tatsachenverfälschungen. Keine Öffentlichkeit hat bisher Notiz von unserem Elend und Leid genommen. Keiner hilft gegen beispielloses Unrecht. Unter allen Umständen und mit den Mitteln des Luges und Truges wurden wir als Eltern kriminalisiert. Gefälligkeitsgutachter, nicht unabhängige Richter, lustlose (untätige) Pflichtverteidiger sind die Mischung, Gesetzeslosigkeit Aufwind zu geben. Kein einziger klarer und eindeutiger Beweis für angebliche Straftaten stehen in der verkommenen Lügenanklage (nach 2 Jahren und 7 Monaten!), aber vorverurteilt und geächtet. Hier gibt es weder Demokratie, noch Rechtsstaatlichkeit.Bitte teilen Sie uns Anlaufstellen mit, die gegen das Dessauer-Unrecht helfen können! Die Entstehungsgeschichte, am 11.07.2006 gingen eine Rädelsführerin, der Lügenkampagne gegen ihren Vater, und 2 weitere aufgehetzte Geschwister zum Jugendamt Dessau, in Gruppe abgesprochen, abgestimmt, also gemeinsam auf den Blättern des Jugendamtes wurden die Haßlügen zu Papier gebracht. Die Anführerin der Lügentruppe war nach Cliqueneinfluss und Selbstmordversuche sofort glaubwürdig, jahrelange psychiatrische Behandlungen, die unstrittig auf Falschaussagen hinwiesen, wurden einfach ignoriert. Ausgesuchte Opferrolle, um mal im Mittelpunkt zu stehen.Rechtswidrige Familienrichter machten dem Gruppenaussagen der lügner kein Ende( keine Einzelbefragung, damit die Verleumdungen und falsche Verdächtigungen nicht im Vorfeld auffliegen. Für uns ist die BRD nach diesem Justizwillkürakt auch nur ein Unrechtsstaat. Details und Ausführlichkeiten des Justizskandales von Dessau kann von uns angefordert werden. Gegen die Lügner: Jutta Hofmann (Ehefrau), Janine Hofmann (Zeitsoldatin BW), Janina Hofmann (große Schwester)und zu Unrecht Angeklagter Wolfgang Hofmann.
Mein Name ist Silke und ich bin 13 Jahre alt, seit dem 23.09.09 in einem Kinderheim gelandet, ich bin schuld, ich habe meiner Mama gesagt das sie mir einen Laptop besorgen soll, dass hat sie auch getan und deshalb wurde ich Chatsüchtig. Weil meinen Mama mir nur helfen wollte, hat sie sich an das Jugendamt Osnabrück gewendet, weil ich auch wochenlang nicht zur Schule ging. Dann kam ich ins Heim, sehr schnell und beim ersten Gespräch mit denen habe ich schon gesagt das dieses Heim wie ein Knast ist. Ganze sechs Wochen durfte ich nicht nach Hause wegen der Kontaktsperre! ich habe fast jeden Tag geheult und bei meinem ersten Hilfeplangespräch dachte ich schon das ich ganz nach Hause komme, da habe ich mich aber geirrt. Die sagten das ich weiterhin im Heim bleiben soll, da war meine 25-jährige Halbschwester mit und sagte das sie mich versteckt, denn die Kontaktsperre war vorbei, ich wurde für eine Nacht zuhause beurlaubt. Dann habe ich die Nachricht bekommen das Mama es lieber mit einem Rechtsanwalt macht anstatt mich zu verstecken. Nach der einen schönen Nacht zuhause musste ich wieder zurück ins "Kinderknast". Als ich da ankam habe ich die ganze Zeit geheult und konnte mich kaum beruhigen. Zu Weihnachte wurde ich dann für fast zwei Wochen beurlaubt, aber nur weil meie Schwester sich durchgesetzt hat, eigentlich dürfte ich nur für drei Tage nach Hause. Zwei Woc hen nach der Weihnachtsbeurlaubung durfte ich nach ein kurzes Wochenende wieder nach Hause, dann hat Mama zu mir gesagt das ich in zwei Wochen für immer nach Hause komme, weil es der Anwalt gesagt hat, diese kurzen 14 Tage habe ich mich so gefreut aber dann wurde ich wieder enttäuscht. Ich habe so geheult, dann fürs Wochenende durfte ich auch nicht mal nach Hause, ein Wochenende dannach auch nicht. Dann kam es plötzlich vor Gericht, einen Tag davor kam der Richter und die Verfahrensflegerin zu mir um mich zu sprechen, einen Tag dannach musste Mama vor Gericht, das Jugendamt konnte sich nicht einigen. Im Protokoll standen auch fast nur falsches Zeug.
Der Richter fand es auch nicht gut das es wenn ich mit meiner Mama telefoniere, wenn es dann auf "laut" gestellt wird. Sie mussten sich darauf einigen das ein Gerichtsgutachter zu mir kommen soll, nur das kann dauern.Ich bekam den Anruf von der Verfahrenspflegerin das ich bald einen Gutachter bekomme, sie sagt das das Monate dauern kann! ich wusste schon von Anfang an das das Gericht sowieso auf der Seite des Jugendamtes ist, ich habe mir keine Hoffnung gemacht. Ich wurde schon das vierte mal enttäuscht. Ich kann bald echt nicht mehr, was ich schon alles durchgemacht habe, einfach schrecklich! Ich gebe mir für alles die Schuld und ich leide darunter, jetzt kann ich nur noch auf den Gutachter bauen. Ich will so schnell wie möglich ganz nach Hause! Ich hasse alle aus dem Heim da! Ich hasse mein Leben!!! Ich will wieder in meine alte Schule gehen und bitte gebt mir eine Chance! Ich werde zwar nicht misshandelt aber ich wollte nur sagen wie scheiße es mir geht. Im "Knast" darf ich nicht ins Internet, ich bin gerade zuhause, leider nur für ein Wochenende! Bitte holt mich hier raus, ich will wieder ganz nach Hause, ich kann bald echt nicht mehr!!!
Wenn Du 14 Jahre alt geworden bist, kannst Du Dir einen eigenen Anwalt nehmen. Jetzt könntest Du eine Petition an den Bundestag oder Landtag oder auch beides schicken.
Die Adressen sind:
Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 35257
Fax: +49 (0)30 227 36053
E-Mail: post.pet@bundestag.de
und
Der Präsident des Niedersächsischen Landtages
- Petitionsausschuss -
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Tel. +49 (0)511-3030-0
Fax +49 (0)511-3030-2806
E-Mail-Anschrift*: poststelle@lt.niedersachsen.de
Leider gibt es in Deutschland keine Stelle, bei welcher sich betroffene Kinder wirklich melden und wehren können. Wenn Du Glück hast, dann beschäftigt sich der Petitionsausschuss mit Dir. Einen solchen Einzelfall kenne ich zumindest. So gesehen ist unsere Gesellschaft überaus kinderfeindlich, denn das Jugendamt bestimmt, was "Kindeswohl" ist, wenn dies auch nicht unbedingt mit dem tatsächlichen Kindeswohl übereinstimmen muss.
Nicht nachvollziehbar ist in Deinem Fall, warum keine Therapie veranlasst worden ist. Die Abschiebung in ein Kinderheim richtet mehr Schaden an, wie eine behandelbare "Chatsucht". Sollte die Diplom Psychologin F. Deine Gutachterin sein, so ist diese bekannt für ihre nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechenden Gutachten. Das Jugendamt findet sie gut, weil Frau F. in der Regel zu denselben Ergebnissen, wie das Jugendamt kommt.
Wenn Du so willst, hast Du das große Pech, dass Deine Eltern in einem Jugendamtsbezirk wohnen, welcher für nicht nachvollziehbare Vorgehensweisen europaweit bekannt geworden ist.
Meine kinder wurden im Mai 2006 ins Heim unter gebracht.Die Kinder wurden nicht wegen mir dort unter gebracht sondern wegen mein Exfreund der meine Kinder heimlich Misshandelt hat. meine Kinder haben sich mir gegeüber nie zu erkennen gegeben.Da ich selbst unter sehr große Angst lebte,habe ich die Mißhandlungen meiner Kinder wohl nicht so mitbekommen wie ich eigentlich sollte.